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Diese Seite soll einen kleinen Einblick auf unsere Vergangenen Spiele und Aktivitäten gewähren. Da hier ständig erweitert wird soll die nachfolgende Auflistung die Navigation erleichtern.

Kleinfeldturnier 2007 Meister 2007
Alte Herren 2007 40 Jahre Eternit
Pokalsieger 2004 Jahreshauptversammlung 2004
Jahresabschlussfeier 2004 Meister 2003
Westdeutsche Meisterschaften Viersen 2004 Vergangene Spielberichte
Frankreichfahrt 2004 Betriebssport Intern
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Nach einer hart umkämpften Vorrunde zog man verdient ins Viertelfinale ein, wo man GEA Wiegand mit 2:1 bezwang. Im Halbfinale traf man mit Eintracht Warendorf auf eine Mannschaft aus der 2ten Gruppe die man, mit einigen Mühen, 3:2 schlagen konnte. Im Finale trat man dann wieder gegen eine Mannschaft aus der Gruppe 2 an, und zwar auf die SG Dünninghausen die ihrerseits überraschender Weise den letztjährigen Pokalsieger Lieftüchter Format aus dem Rennen werfen konnten. Gewarnt durch das Halbfinale ging man von der ersten Minute an konzentriert zur Sache. Heraus kam ein, auch in dieser Höhe verdienter, 6:0 Sieg der nachfolgend mit einigen Bildern dokumentiert werden soll.
Tja und dann gab es da noch ein kleines Problem, mit dem Pokal...
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Nachdem man zum Abschluss der Saison noch den Kreispokal des Betriebssportverbandes Beckum erringen konnte, kam es am selben Abend wohl zum letzten Highlight der laufenden Saison. Die Jahresabschlussfeier spiegelt das Begehren der BSG Eternit wieder, sowohl aktive wie auch passive Mitglieder zusammen zu bringen. Anhand einiger Bildbeispiele kann man sehen, wie vortrefflich dieses immer wieder gelingt.
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Westdeutsche Meisterschaften in Viersen 2004
BSG Eternit erreichte das Viertelfinale der westdeutschen Meisterschaft
Der amtierende Meister, BSG Eternit Neubeckum, kam am Samstag, den 05.06.04 bis zum Viertelfinale der westdeutschen Betriebssport Fußball Großfeld Meisterschaft in Viersen. In einem starken Teilnehmerfeld konnte Eternit sich gegen Thyssen Krupp Hagen, Schering Bergkamen, Auto Wolf Mühlheim, sowie Nokia Düsseldorf behaupten und verdient ins Viertelfinale einziehen. Erst der spätere westdeutsche Meister, EBG Bochum, der von unserer Mannschaft den ersten Gegentreffer des Turniers kassierte, konnte den Siegeszug von Eternit beenden. Auf Grund von kurzfristigen Spielerabsagen ergänzten 6 ! „Alte Herren“ Spieler die 1. Mannschaft und durften, wie Trainer Lothar Strothmann richtig bemerkte, mit dem erreichten mehr als zufrieden sein. Oliver Samson erzielte mit 3 Treffern dir meisten Tore unserer Mannschaft. Es spielten für die BSG Eternit: Peter Hinte, Carsten Erbarth, Rene Lawrenz, Oliver Samson, Andreas Klünder, Uwe Rehfeldt, Ralf Högemann, Udo Zühlke, Roland Moczygemba, Uli Hansmann, Torsten Böhm, Lothar Strothmann, Adam + Paul Czerner und Mischa Krupper.
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Die Fahrt zum Nationenturnier, nach Einladung der Eternit AG Frankreich, in Vitry (Nähe Dijon), wurde für unsere Fußballer der BSG zum vollen Erfolg. Nach erfolgreicher Hinrunde (4:1 Sieg gegen Eternit Frankreich & 4:1 Sieg gegen Eternit England), die man als Erstplatzierter abschließen konnte, ging es in die KO Runde. Der Siegeszug (Viertelfinale: 5:1 Sieg gegen Eternit Holland ; Halbfinale: 2:0 Sieg gegen Eternit Frankreich) sollte bis zum Finale anhalten, wo man auf Eternit Irland traf. Nach einem packenden Spiel mit mehreren guten Möglichkeiten auf beiden Seiten entschied letztendlich ein fragwürdiger Elfmeter für Irland den Sieg. Das tat der guten Laune aber keinen Abbruch, und es wurde nach diesem Turnier noch gebührend gefeiert. Die Fangemeinschaft unserer Mannschaft soll hier noch einmal besonders hervorgehoben werden da sie es, aufgrund tatkräftiger Unterstützung und Rundum Versorgung zwischen den Spielpausen, erst ermöglichte unserer Mannschaft zu solchen Leistungen zu verhelfen. Alles in allem war dieses Turnier eine sehr gute Veranstaltung, in einem freundschaftlichen Ambiente, wo man reichlich neue Kontakte herstellen konnte und dieses auch getan hat.
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Eternit AG: Generalversammlung der Betriebssportgruppe
Im März fand die diesjährige Generalversammlung der Betriebsportgemeinschaft der Eternit AG statt.
Trainer Lothar Strothmann konnte aufgrund der hervorragenden Leistungen der Mannschaft (Meister Saison 02/03) einen sehr positiven sportlichen Bericht vortragen.
Geschäftsführer Michael Ueter unterstrich in seinem Geschäftsbericht die Notwendigkeit, in der Tradition der Betriebsportgemeinschaften, auch die Familienmitglieder aktiv am Sportgeschehen teilnehmen zu lassen. Daher wird auch in diesem Jahr am 04. September das nunmehr 3. Familienfreundliche Kleinfeldturnier (DACORA–Cup; benannt nach einem Produkt des Hauses) stattfinden.
Interessierte Leser sind bereits jetzt herzlich hierzu eingeladen.
Eine BSG lebt natürlich in erster Linie von ihren aktiven und passiven Mitgliedern. Auch wenn Kassenwart Peter Rock trotz angespannter Haushaltslage noch einen durchaus positiven Kassenbericht vorlegen konnte, ist man auf jedes zahlende Mitglied angewiesen.
Insofern war es für den Vorsitzenden Ralf Högemann eine besondere Freude den nachfolgenden Jubilaren für ihre langjährige Treue zu danken: 30 Jahre: Maria Herkentrup und Ernst Kramer 25 Jahre: Wilfried Bröker, Heribert Rehrmann, und Alfred Schlüter 10 Jahre: Andre Brüggemann, Dirk Dombrowski, Hermann Dorgeist, Peter Rock, Oliver Samson, Torsten Samson, Manfred Scholz, Lothar Strothmann und Uwe Zwoll.
Im weiteren Verlauf der Sitzung fanden die Vorstandswahlen mit folgendem Ergebnis statt: Ralf Högemann (1. Vorsitzender), Manfred Strangfeld (2. Vorsitzender); Michael Ueter (Geschäftsführer); Peter Rock (Kassierer) und als Beisitzer Andreas Klünder und Oliver Samson.

Der neue Vorstand (mit Trainer) der BSG-Eternit. (v.l.n.r.) Lothar Strothmann, Michael Ueter,
Ralf Högemann, Oliver Samson, Peter Rock, Manfred Strangfeld u. Andreas Klünder
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Nach einer hart umkämpften Rückrunde der Meisterschaft im Betriebssport, schaffte es unsere Mannschaft sich gegen den Favoriten Frantschach aus Sendenhorst durchzusetzen. Bei Start der Rückrunde lag man mit 5 Punkten Rückstand auf dem 2ten Platz hinter Frantschach. Die Mannschaft erkannte, dass man nur eine Chance auf den Titel hätte, wenn man kein Spiel verlieren würde. So kam es zu einer beispiellosen Aufholjagd welche, und dieses muss man fairerweise sagen, am Ende der Glücklichere für sich entscheiden konnte. Am letzten Spieltag traf man auf den amtierenden Meister, Lieftüchter Format, den man mit 1:0 besiegen konnte. Nachfolgend sollen einige Bilder einen kleinen Einblick auf den größten Erfolg der Vereinsgeschichte geben.
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Hier werden wir nun vergangene Spielberichte vorstellen, die in dieser Form zu den Lokalzeitungen gegangen sind.
04.03.2006
SG Knipping - BSG Eternit 0:0
Nach einem absoluten Grottenkick trennen sich die SG Knipping und die BSG Eternit torlos. Bei lausigen Temperaturen und sporadischem Schneefall bewiesen die wenigen anwesenden Zuschauer echte Nehmerqualitäten. Zeichnete sich die SG Knipping zumindest noch durch den Versuch eines konstruktiven Spielaufbaus aus, glich die Spielweise der Gäste eher dem Gekicke auf einem Bolzplatz. So verwundert es auch kaum, dass sehenswerte Torchancen Mangelware blieben. Die einzige Chance der ersten Spielhälfte machte der beste Mann auf dem Platz, Eternit Aushilfs-Keeper Adam Czerner mit einer gekonnten Fußabwehr zu Nichte.
Und auch nach dem obligatorischen Pausentee blieb Tristesse das Programm der Wahl bzw. der Qual. Spielerische Armut gegen unmotivierte Befreiungsschläge lautete das Duell. Erfreulicher Weise boten sich auf beiden Seiten nun vereinzelte Tormöglichkeiten, die jedoch das eigene Unvermögen auf Seiten der BSG Eternit oder der starke Adam Czerner im Tor der Neubeckumer vereitelten.
Im Hinblick auf die anstehende Verlängerung am kommenden Wochenende, wenn beide Teams im Pokal erneut die Klingen kreuzen, bleibt den Zuschauern nur eine Menge Zuversicht und die Hoffnung auf ein besseres Spiel zu wünschen...
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18.02.2006
SG Dünninghausen - BSG Eternit 0:4 (0:2)
In einem wenig berauschenden Spiel besiegte die BSG Eternit die gastgebende SG Dünninghausen mit 4:0. Vor absoluter Minuskulisse und trister Witterung spielte lediglich das Team aus Neubeckum. Mit streckenweise ansehnlichen Kombinationen zeigten die Gäste ein ums andere Mal Lücken in der Abwehr der Beckumer auf. Nach kurzer Ecke und anschließender Flanke von Samson konnte ein Kopfball von Klünder erst auf der Linie gerettet werden. Weitere Chancen erspielten sich Neubeckumer nahezu im Minutentakt. Dennoch benötigte man zum Torerfolg die gütige Mithilfe des Gegners. Nach etwa 20 Minuten war der Bann gebrochen als nach einer Winkler-Ecke P. Czerner am langen Pfosten sträflich ungedeckt steht und keine Probleme hat, das ihm auf den Fuß fallende Leder ins Netz zu drücken. Und auch beim Kopfball zum 0:2 durch Samson leisten der Torhüter und die Abwehr des Gastgebers wenig Gegenwehr.
Und auch in der zweiten Spielhälfte offenbarte sich den wenigen Zuschauern ein wenig verändertes Bild. Ohne erkennbare Emotion erwies sich Eternit absolut spielüberlegen. In der 50. Minute erhöhte Behelfslibero Schüßler per Elfmeter auf 3:0. Das 4:0 erzielte schließlich A. Czerner nach 65 Spielminuten durch einen abgefälschten Distanzschuss, der sich im hohen Bogen über den Torhüter der Beckumer senkte. Unter dem Strich gehen die drei Punkte nach Neubeckum. Die SG Dünninghausen agierte teilweise übertrieben hart und teils unfair, was sich nicht nur auf die vorherige Karnevalsveranstaltung schieben lässt. Nicht ohne Grund entschuldigte sich der Kapitän nach dem Abpfiff bei Coach Strothmann.
Bei Eternit vermisste man den unbedingten Willen und jegliche Art von Leidenschaft. Zudem begriffen sich das defensive Mittelfeld und phasenweise die gesamte Abwehr in Auflösungserscheinungen, was Dünninghausen immer mal wieder zu kläglichen Kontern verführte. Im Sturm fehlte die Durchschlagskraft und einige Spieler wissen offensichtlich mit Begriffen wie Teamgefühl and Mannschaftsgeist nichts anzufangen. In den nächsten Wochen, wenn es nach dem spielfreien Karnevalswochenende zwei Mal gegen die SG Knipping geht, gilt es also noch einige Aufgaben zu bewältigen. Abschließend soll jedoch auch vermerkt sein, dass die beiden Außenspieler im Mittelfeld, P. Czerner und Winkler, nach ihrem katastrophalen ersten Auftritt in diesem Jahr, mit einer engagierten Leistung Anlass zum Optimismus geben.
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11.02.2006
BSG Polysius - BSG Eternit 2:0 (1:0)
Oder besser gesagt:
Und täglich grüsst das Murmeltier!!!
1. Halbzeit
Selbst beim Spiel der Mutter aller Derbys, Polysius gegen Eternit, durfte ohne erkennbaren Grund Polysius das Spiel am Anfang gestalten. Nach genau 5 Minuten ging bereits Polysius mit einen Kopfballtor nach einer Ecke in Führung. Jeder weitere Kommentar ist an dieser Stelle sinnlos! Die Eternit Mannschaft stand zum wiederholten Male in den ersten Spielminuten NICHT auf dem besagten Fußballplatz. Nach 10 Minuten fing Eternit erstmalig an, Fußball zu spielen. Roberto konnte aus spitzem Winkel den guten Polysianer Torwart nicht überwinden. In der 17. Minute hatte dafür Eternit richtig Glück, ein Pfostenschuss hätte bereits das 0:2 bedeuten können. Keine 180 Sekunden später traf Marcel aus 6 Metern nicht das Polysianer Tor. Ein 25 Meter Weitschuss von Andreas K. brachte ebenfalls keinen Erfolg ein. Rene L. brachte erstmalig Farbe ins Spiel, weil dieser wegen Meckern eine Gelbe Karte erhielt. Daniel W. aus 18 Metern und Rene L. aus 23 Metern hatten ebenfalls keinen Erfolg im Abschluss. Jetzt kam die 35. Spielminute. Roberto C. machte mit einem sehenswerten Kopfballtor das 1:1. Nur der Schiedsrichter entschied auf Abseits. Nach dem Abpfiff konnten sich die Polysianer selbst ein Lächeln zu dieser Spielsituation nicht verkneifen. Ansonsten lag der Unparteiische fast immer richtig in seinen Entscheidungen. Die Spielpositionen von Eternit wurden in den letzten Spielminuten der ersten Halbzeit immer noch nicht gehalten, und somit war Sven B. bis dahin der beste Spieler von Eternit.
2. Halbzeit
Wer jetzt dachte Eternit würde in den ersten Spielminuten wieder schlafen, hatte sich nicht getäuscht. Rene L. rettete bereits nach 42. Minuten in höchster Not. In der 48. Minute parierte Sven B. sehenswert. Dann bekam Eternit nach einer harmlosen Standartsituation aus 30 Metern aus 3 Metren einem Flugkopfball von Wolfgang K. zum 0:2. Wie zwei Gegenspieler am zweiten Pfosten frei stehen können, kann wohl nur die Eternit Abwehr erklären. Danach begann Eternit mit eigenen Stockfehlern die eigenen Angriffsversuche vorzeitig abzubrechen. Polysius brauchte jetzt für einen Einwurf sage und schreibe 159 Sekunden. Wenn ich es selber nicht gestoppt hätte, ich würde es ebenfalls nicht glauben. Dem Schiedsrichter war es wohl bei diesem Spielstand ebenfalls nicht wichtig genug, um zu reagieren. Aber wohl den Eternitspielern. Jetzt spielte ab der 54. Spielminute nur noch Eternit auf das Tor von Polysius. Marcel K. hatte alleine drei sehr gute Tormöglichkeiten (55., 66. & 70. Min.). Oliver S. hatte in der 60. sowie in der 68. Minute ebenfalls beste Möglichkeiten, um wenigstens ein Tor zu erzielen. Selbst die Auswechslung vom Libero Rene L., für einen weiteren Stürmer, Lun V., brachte kein Torerfolg mehr ein. Deshalb pfiff der Unparteiische auch auf die Sekunde genau ab. Das Gute, was noch zu berichten ist, sind die Punkte, die in Neubeckum verbleiben. Mein Fazit ist daher "und täglich grüsst das Murmeltier". Zum wiederholten Male verschenkte Eternit in den ersten Spielminuten die Punkte. Nicht nur Polysius hat in dieser Saison unsere Geschenke dankender Weise angenommen. Ich hoffe für die Mannschaft, dass die Geburtstagsgeschenke jetzt endgültig alle verteilt sind!
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22.01.2006
Turnier in Borken
Ein schöner Tag ........
Bereits am frühen Morgen machten sich 10 Spieler und 5 Anhänger auf die dreistündige Anreise nach Borken. Die erste Verpflegungsstelle war in Essen, wo der Anschlusszug 58 Min. auf sich warten ließ. Diese Pause wurde von allen Begleitern dankend angenommen. Mit guter Laune wurden wir anschließend von unseren Foseco Freunden am Bahnhof Borken in Empfang genommen. Wir wurden daraufhin mit mehreren Autos zur Sporthalle gefahren. Dieser gute Start wurde von der Mannschaft dankender Weise angenommen, und der erste Sieg im ersten Spiel ließ gegen die Puppenjäger dann auch nicht lange auf sich warten. Weil in 4 Gruppen gespielt wurde, und nur die ersten beiden Mannschaften in die Endrunde kamen, war dieses bereits die halbe Miete fürs Weiterkommen, wie sich im nachhinein als richtig herausstellte. In der 2 Partie trennte man sich von den Tagesvollsten unentschieden. Es kam, wie es kommen musste, dass letzte Spiel bekam daraufhin bereits einen Endspielcharakter. Ein Punkt war Pflicht fürs Weiterkommen. Mit diesen Druck konnten nicht alle Spieler auf den Platz umgehen. Bis 42 Sek. vor Schluss lag unsere BSG mit 1:2 gegen die BSG Kellerkinder im Rückstand. Kein anderer wie Oliver Samson verhinderte den vorzeitigen Turnierausstieg unserer BSG. Im letzten Gruppenspiel trennten sich unsere Gruppengegner ebenfalls unentschieden , so das der nicht zu erwartende Gruppensieg eingefahren werden konnte.
Wer jetzt dachte in der Endrunde würde die gesamte Mannschaft eine Leistungssteigerung vollbringen, sah sich getäuscht. Im ersten Spiel kam eine vermeidbare Niederlage gegen SG Wietholt. Intern wurde über die eigene Leistung und die vom Schiedsrichter diskutiert. Im nächsten Spiel folgte eine weitere Niederlage. Hier muss die Leistung vom Gegner BSG Bitboyz lobender Weise erwähnt werden. Sie waren in allen Belangen besser. Im letzten Gruppenspiel kam dann noch das Pech hinzu. In der letzten Spielminute musste ein unverdientes Unentschieden gegen BK Snus hingenommen werden. Damit durften wir als Gruppen 4ter um den Platz 7 antreten. Hier durften wir gegen BSG Sternbusch antreten und anschließend verdient als Sieger den Platz verlassen.
Wir schauten uns anschließend die weiteren Endrundenspiele an, und sahen faire bzw. spannende Spiele. Bei der Siegerehrung war einer unserer Spieler noch so begeistert, dass dieser die Prämie von Platz 8 bereits abholen wollte. Die Strafe folgte anschließend, wir beschlagnahmend das Preisgeld und setzten es in Getränke um.
Unsere Freunde von Foseco brachten uns mit ihren privat Autos wieder zum Bahnhof. Damit stehen wir in Eurer Schuld Jungs! Die Rückfahrt war wieder einmal der Höhepunkt des "Abends".
Euer Präsi
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13. & 14.01.2006
Hallenkreismeisterschaften 2006 in Beckum:
Die Titelverteidigung der BSG Eternit bei den diesjährigen Hallenkreismeisterschaften ist nicht gelungen. In einer stark besetzten Gruppe, legte die Truppe von Lothar Strothmann einen katastrophalen Start hin. Dem obligatorischen Unentschieden im ersten Spiel gegen die Heessener Kicker folgte eine prestigeträchtige Niederlage gegen den Stadtrivalen, die BSG Polysius. Nach nur einem Punkt aus zwei Spielen konnten nur drei Siege aus den letzten drei Spielen die Chance auf das Halbfinale wahren. Und eine kleine Motivationsspritze in Form einer Kabinenpredigt des Trainers brachte wirklich die nötige Wende, auch wenn einige Spieler im nächsten Match den Worten des Trainers noch nachhingen – nach nur vier Sekunden (!) stand es bereits 1:0 für die BSG Mondi. Doch nach zumindest kämpferischer Steigerung konnte die BSG Eternit nach Toren von Robert Schüßler und Dennis Kemper (jeweils nach Vorlage von Oliver Samson) den Platz noch als Sieger verlassen. Im zunehmenden Turnierverlauf agierten die Neubeckumer fortan disziplinierter und konzentrierter, so dass dem 2:0 Erfolg über FSG Ahlen ein deutliches 4:0 gegen das Überraschungsteam des Turnier, BW Dalmer, folgte. BW Dalmer, das offensichtlich vom Auftaktunentschieden gegen die BSG Mondi beflügelt aufspielte und in Folge Siege gegen die BSG Polysius, FSG Ahlen und die Heessener Kicker einfahren konnte, wurde lediglich aufgrund des schlechteren Torverhältnisses Gruppenzweiter.
In der Gruppe B zeigte GEA Wiegand eine ganz souveräne Vorstellung. Lediglich beim Unentschieden gegen die BSG Du Pont mussten in der Vorrunde Punktverlust und Gegentore hingenommen werden. Begleitet wurde die Ausnahme vom ersten ruppigen Spiel des Turniers, einer roten Karte für den GEA-Keeper und zwei Zeitstrafen. Den letzten Halbfinalplatz sicherte sich die SG Knipping, die ein unspektakuläres Turnier spielte, jedoch im Gegensatz zum Rivalen, der BSG Du Pont, die vermeintlich einfachen Dreier gegen die SG Dünninghausen, die SG Isenbeck und Westfalia Separator einfahren konnte.
Da es im ersten Halbfinale zwischen der BSG Eternit und der SG Knipping nach regulärer Spielzeit, Toren von Eternits Besten, Robert Schüßler und Oliver Samson, und zwei schlafmützigen Fehlern in der Eternit Hintermannschaft unentschieden stand, musste ein Neunmeterschießen die Entscheidung bringen. Hier erwiesen sich die Mannschaft der SG Knipping als die glücklichere und die Mannschaft der BSG Eternit als wenig nervenstark, so dass es am Ende und nach einigen Fehlschüssen insgesamt 5:3 für die SG Knipping hieß.
Im zweiten Halbfinale sicherte sich der Souverän des Turniers, GEA Wiegand, durch ein mäßiges 1:0 über Blau Weiß Dalmer das Finalticket. So kam es sowohl im Spiel um Platz drei sowie auch im Finale zur Neuauflage eines Vorrundenspiels. Im Spiel um Platz drei, das nun noch wenig Esprit versprühte, sicherte sich Eternit durch Tore von Paul Czerner und Robert Schüßler die unwesentlich höhere Prämie, während die GEA Wiegand trotz frühen Rückstandes auch im Finale wieder die Oberhand über die SG Knipping behielt und als verdienter Turniersieger aus den diesjährigen Hallenkreismeisterschaften hervorging.
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29.10.2005
BSG Eternit - BSG Mondi 2:1 (0:1)
Bei herrlichem Herbstwetter und vor zahlreich erschienenen Fans kreuzten der Meister und der Vizemeister der vergangenen Saison die Klingen. Nachdem bereits beide Teams in dieser Saison einige Punkte gelassen hatten, ging es neben dem Prestige für beide Mannschaften vor allem darum, nicht den Anschluss an die Tabellenspitze zu verlieren.
Die gastgebende BSG Eternit kam nach dem kräfteraubenden Pokalerfolg unterhalb der Woche nur schwer ins Spiel und stand anfangs zu weit von den Gegenspielern. Dies nutzten die Sendenhorster geschickt und kamen nach einer Verkettung von Fehlern in der Eternit Hintermannschaft mit ihrem ersten Torschuss zur frühen Führung. Die BSG Eternit steckte diesen Rückschlag unbeirrt weg und diktierte fortan das Spiel, allerdings blieb die Torgefahr zunächst noch aus. Lediglich bei Standardsituationen und bei einem sehenswerten Fernschuss von Andreas Klünder blitzte etwas Gefahr auf.
Die zweite Spielhälfte zeigte ein leicht verändertes Bild. Eternit bestimmte weiter das Geschehen, wurde aber mit zunehmender Spieldauer immer druckvoller. Die Defensive um Rena Lawrenz stand kompakt und sicher, so dass sich die Abwehrspieler Christian Hagenschulte und Paul Czerner immer wieder in die Offensive einschalten konnten und so die spielgestaltenden Oliver Samson und Robert Schüßler unterstützten. So war es etwa in der 55. Spielminute auch völlig verdient, als die Neubeckumer mit dem schönsten Spielzug der Partie zum Ausgleich kamen. Vorausgegangen war ein öffnender Pass von Robert Schüßler in den Rücken der Abwehr auf Andreas Klünder, der direkt den gegenüber mitgelaufenen Lun Volf bediente, der wiederum keine Mühe hatte, sein zweites Tor in dieser Woche zu erzielen.
Der Ausgleich spornte die BSG Eternit nun noch mehr an. Der Druck wurde nochmals erhöht – und trotz der anstrengenden Programms dieser Woche waren sie ihrem Gegner nun auch konditionell überlegen. Der verdiente Siegtreffer fiel zehn Minuten später, wenn auch sehr unglücklich für die BSG Mondi. Nach einem langen Pass auf die rechte Seite hatte Oliver Samson alle Zeit und Ruhe, den Ball gezielt vors Tor zu bringen, wo der verteidigende Sendenhorster den Ball über die eigene Linie spitzelte. Auch in der Folgezeit war Eternit näher am nächsten Tor als die BSG Mondi, die in der zweiten Spielhälfte nicht einmal nennenswert vor dem Kasten der Gastgeber auftauchten.
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26.10.2005
Pokalspiel: BSG Eternit - BSG Du Pont 1:0 (0:0)
1. Halbzeit
Eternit nahm von Anfang an das Spielgeschehen in die eigene Hand. Es entwickelte sich eine Partie auf ein Tor, mit mehreren guten Tormöglichkeiten für Eternit. Oliver Samson hatte hier die größte Chance, als dieser alleine stehend "nur" den Torpfosten traf. Du Pont hatte in der 1. Halbzeit nicht eine nennenswerte Torchance zu verzeichnen.
2. Halbzeit
Die Gastmannschaft konnte sich auch in der 2. Halbzeit nicht in der Abwehr befreien, weil Oliver Samson als Spielmacher der BSG Eternit das Spiel nach vorne immer wieder mit Robert Schüßler einleitete. Ihm selber war eine Kopfballvorlage, nach einer Ecke von Robert Schüßler, auf Lun Volf vorbehalten, der sicher zum 1:0 in der 62. Spielminute einschoss. Wer jetzt als Zuschauer dachte, jetzt würde Du Pont bedingungslos den Ausgleich anstreben wollen, sah sich hier getäuscht. Weiterhin behielt Eternit das Spielgeschehen fest im Griff und konnte hoch verdient, nach der derzeit besten spielerischen Saisonleistung, in die nächste Pokalrunde gegen Knipping einziehen.
Die besten Spieler des Spieles waren: Der Torwart der BSG Du Pont, Oliver Samson und Robert Schüßler von Eternit.
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08.10.2005
BSG Eternit - SG Knipping 1:2 (0:0)
Die Niederlage am letzten Spieltag war vor dem Spiel noch nicht aus den Köpfen gewichen. Aber es half alles nichts, man musste im heimischen Harbergstadion wieder gewinnen um sich weiterhin oben in der Tabelle zu behaupten.
Die erste Halbzeit zeigte ein auf beiden Seiten kämpferisch geführtes Spiel. Torszenen hüben wie drüben Mangelware, allerdings stimmte im Gegensatz zum letzten Spiel wieder die Einstellung der Mannschaft. Leider bemerkte man dennoch immer wieder eine Unruhe im Aufbauspiel, wo teilweise zu hektisch agiert wurde und man so kein durchdachtes Spiel aufziehen konnte. Teilweise hatte man den Eindruck es fehlt irgendwie der Wille zum Sieg. So egalisierten sich die Mannschaften und man ging mit 0:0 in die Halbzeit.
Im zweiten Durchgang wurde es wieder mal haarsträubend. Einzig die Jungen Wilden Paul Czerner und Daniel Winkler zeigten so etwas wie Normalform und versuchten ein ums andere mal die Stürmer in Szene zu setzen. Zwei Spieler machen keine Mannschaft und wenn sich andere verstecken dann bekommt man Probleme. Dieses sah man in der 48. Minute als man durch einen schweren Patzer im defensiven Mittelfeld in einen Gegenkonter lief und mit 0:1 zurück lag. Nun wurde es Zeit aufzuwachen, doch man schien keinen Wecker dabei zu haben. Bemühungen schienen vorhanden, vom temporeichen Spiel aber war man meilenweit entfernt. Knipping verstand es durch Tempoverlagerungen die Mannschaft der BSG Eternit aus dem Konzept zu bringen. Erst als Ersatzlibero Oliver Samson ins Mittelfeld wechselte kam ein wenig Spielfluss ins Geschehen. Doch mitten in der Drangphase markierte die Knippinger Mannschaft zehn Minuten vor Schluss, durch einen haarsträubenden Torwartfehler, das 2:0. Endlich kam nun seitens Eternit Tempo ins Spiel, wo immer wieder Oliver Samson Akzente setzte und Marcel Kreimer durch einen herrlichen Pass zum Anschlusstreffer verhalf. Es reichte nicht zum zweiten Tor, welches wohl auch zu schmeichelhaft gewesen wäre, da Knipping eigentlich über weite Strecken das Spielgeschehen bestimmt hatte.
Ein Fazit zu ziehen fällt immer schwerer, da die Fehler sich im Moment mehr häufen als weniger werden. Auf den Punkt gebracht sieht das etwa so aus:
Einstellung teilweise OK
Spielerisch grauenhaft bis unvorstellbar
Zusammenhalt nicht bekannt
Motivation kennt wohl kaum einer
mannschaftliches Gefüge kennt keiner
Chancenauswertung im Moment ganz gut da kaum Chancen vorhanden
Aussicht die nächsten Spiele zu gewinnen scheint die wenigsten innerhalb der Mannschaft zu interessieren
Harter Tobak was da steht aber leider ganz objektiv gesehen. Um das ganze auf den Punkt zu bringen und die letzten Zweifler zu überzeugen, sei folgendes vom heutigen Spieltag noch vermerkt. In der Halbzeitpause wo eigentlich der Trainer das Spiel der Mannschaft analysiert, laufen Ersatzspieler mit Mannschaftsspielern auf dem Platz herum. Am Spielende als der Trainer die Mannschaft auf dem Feld noch mal zusammenruft, scheint dieses das Interesse mancher Spieler nicht geweckt zu haben, und man geht zur Umkleidekabine. Tja da kann man nur hoffen dass einige Aktive dieses lesen und sich mal Gedanken zu ihrem Verein machen...
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28.09.2005
SG Isenbeck - BSG Eternit 2:1 (1:0)
Das erste Wochenspiel der Saison und schon Personalsorgen für Trainer Lothar Strothmann. Isenbeck war für die BSG Eternit schon immer ein schwerer Gegner und deshalb sah er mehr oder weniger Sorgenvoll dem Spiel entgegen. Er wusste nicht wie Recht er behalten sollte.
Die erste Halbzeit war schon eine Offenbahrung für die Mannschaft der BSG Eternit. Nichts lief spielerisch zusammen und eine kompakt stehende Mannschaft von Isenbeck setzte immer wieder zu gefährlichen Kontern an. Ingonör Göbel der Ersatz vom Ersatzlibero hatte so alle Hände voll zu tun, und machte dennoch seine Sache gut. Man muss bedenken wie lange er in dieser Position schon nicht mehr gespielt hatte. Nach ca. 20 Minuten Spielzeit ging man aber in der Abwehr nicht engagiert genug zur Sache und ein mehr oder weniger gut platzierter Schuss aus 20 Metern ließ die Mannschaft aus Hamm mit 1:0 in Führung gehen. Das war auch schon der Höhepunkt der ersten Halbzeit und so ging man in die Pause.
Hatte man in der zweiten Halbzeit ein Aufbäumen von den Neubeckumern erwartet, so wurde man eines Besseren belehrt. Isenbeck konnte sogar das 2:0 markieren und dieses sogar mehr als verdient zu Mitte der zweiten Halbzeit. Einzig sehenswert war ein schöner Schuss von Robert Schüßler der damit den Anschlusstreffer erzielte.
Wer Beschreibungen von Torszenen vermisst sollte sich nicht wundern. Es gab keine, zumindest keine nennenswerten und dieses von einer Mannschaft die zu den Favoriten um die diesjährige Meisterschaft zählen will. Dieses ist zwar mehr als schlecht, aber leider auch eine Tatsache. Schlussendlich bleibt zu sagen, dass eine Niederlage noch kein Beinbruch, jetzt aber umso mehr die Mannschaft gefordert ist wieder in die richtige Richtung zu kommen.
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24.09.2005
BSG Eternit - FSG Ahlen 5:2 (3:0)
Mit breiter Brust erwartete man die Mannschaft aus Ahlen im heimischen Harbergstadion. Hatte man doch die ersten beiden Saisonspiele erfolgreich für sich entscheiden, und sogar teilweise spielerisch überzeugen können.
Was dann in der ersten Habzeit passierte sprach für einen richtigen Titelaspiranten. Engagiert ging man in die Zweikämpfe und spielerisch gelangen gute Kombinationen, ohne jedoch das Flügelspiel zu vernachlässigen. Dieses bewies sich auch beim verdienten 1:0 als Paul Czerner, nach vier! fachen Doppelpass mit Kai Kilwinski, am sechzehn Meter Raum erfolgreich abschloss. Das 2:0 erzielte kurze Zeit später Kai Kilwinski der nach einem Abpraller am Sechzehner im Nachschuss den Torhüter von FSG Ahlen überwand. Alles schien hervorragend zu laufen für die BSG Eternit, als Robert Schüßler kurz vor der Halbzeit den Ball, nach sehenswerter Vorlage von Rafael Conte, Volley abnahm und unhaltbar einschoss. Über die Chancenausbeute brauchte man sich nicht beschweren, jeder Schuss war ein Treffer und trotz leichter Vorteile von FSG Ahlen im Spiel, konnte man auf eine tadellose Abwehrleistung bauen und somit keine nennenswerten Chancen zulassen. Nun dieses hört sich viel versprechend an, wenn man die zweite Halbzeit außen vor ließe. Doch zu einer objektiven Berichterstattung gehört auch ein kompletter Spielbericht.
In der zweiten Halbzeit schien es, dass die Mannschaft von Eternit komplett ausgewechselt wurde. Es gab keine Zuordnung mehr, FSG Ahlen wurde folglich immer stärker und erspielte sich mehrere Großchancen, von denen eine zum 3:1 verwertet wurde. Sven Bröker, der Torhüter der BSG Eternit trat nun immer mehr ins Rampenlicht und krönte seine schon vorher starke Leistung in dem er einen berechtigten Elfmeter halten konnte. Ca. 15 Minuten vor dem Ende kam es noch dicker und nach einer Kurschlussreaktion durch René Lawrenz (Handspiel auf der Torlinie und folglich richtig die Rote Karte) zum zweiten Elfmeter für FSG, die dieses mal sicher zum 3:2 verwandelten. Ahlen war nun ganz klar Spiel bestimmend, vergaß dabei aber auch die Defensive, wodurch sich für die BSG Eternit einige Konterchancen auftaten. Der nun als Libero spielende Ingo Göbel leitete mit einem sehenswerten Pass auf Christian Hagenschulte so einen Konter ein, der durch Rafael Conte zum 4:2 vollendet werden konnte. In der letzten Minute konnte Adam Czerner mit einem Traumtor in den Winkel, geschossen mit dem Außenrist, sogar noch auf 5:2 erhöhen.
Ergebnis OK aber auch schmeichelhaft. Die zweite Halbzeit komplett verschlafen und dennoch 2 Tore geschossen. Nimmt man es mal objektiv, war FSG Ahlen agiler, beweglicher, spielerisch bestimmender und vor dem Tor einfach schlechter an diesem Tag als die BSG Eternit, die glücklich und aufgrund der zweiten Halbzeit eigentlich unverdient gewann. Darüber wird in einer Woche wohl niemand mehr sprechen, und positiv gesehen gibt es auch an der Chancenverwertung nichts mehr aus zu setzen. Mancher Fan hätte sich aber wohl eine besser spielende Mannschaft gewünscht.
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17.09.2005
SG Römer 67 - BSG Eternit 0:5 (0:2):
Das zweite Spiel der Saison wurde im Beckumer Jahnstadion ausgetragen. Vor dem Anpfiff wurde klar, dass die SG schon zu Saisonstart viel Schwierigkeiten hat, denn nur 10 Leute fanden den Weg zum Heimspiel auf Seiten der SG Römer 67.
In der ersten Halbzeit spielte folglich auch nur eine Mannschaft, und zwar die BSG Eternit, die wiederum hochkarätige Chancen schon in den Anfangsminuten reihenweise vergab. in der 18. Minute war es dann aber soweit und Andreas Klünder setzte sich gut gegen 2 Abwehrspieler durch und konnte durch einen gezielten Schuss in rechte Eck das 1:0 markieren. Das 2:0 fiel kurze Zeit später als ein völlig zurecht gegebener Elfmeter durch Dennis Kemper verwandelt werden konnte. Zahlreiche weitere Chancen ergaben sich auf Seiten der BSG Eternit, zumal in der 22. Minute ein Spieler auf Seiten der SG Römer verletzt vom Feld musste und man somit nur noch neun Akteure auf dem Platz hatte. Nichts desto Trotz konnte man diese nicht nutzen und ging mit 2 Toren Führung in die Halbzeitpause.
In der zweiten Halbzeit ergab sich zwangsläufig das selbe Bild und man hatte fast den Eindruck, dass es sich um ein Trainingsspiel handelte. Allerdings hielt die SG Römer tapfer, und soweit sie konnte, dagegen und blieb dennoch sportlich fair. 3 weitere Tore fielen dann mehr oder weniger zwangsläufig durch Oliver Samson, Robert Schüßler und Kai Kilwinski.
Alles in allem war dies ein durchaus in der Höhe gerechtfertigter Sieg, wobei man dennoch nicht vergessen sollte, dass man nicht gegen eine komplette Mannschaft gespielt hatte. Positiv ist aber auch zu erwähnen, dass man den Gegner größtenteils ausgespielt und nicht krampfhaft versucht hat durch die Mitte zu kommen.
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14.09.2005
BSG Eternit - SG Dünninghausen 3:0 (2:0)
Der Saisonauftakt unserer BSG Eternit wurde mit Spannung erwartet da man doch eine mehr als normale Vorbereitung gespielt hatte, um dieses einmal so zu umschreiben. Die SG Dünninghausen war schon am vorigen Wochenende in die Saison eingestiegen und hatte die BSG Krupp Polysius mit 4:3 bezwungen.
In der ersten Halbzeit der Partie konnte man vom Gast aus Dünninghausen nicht viel sehen, denn da waren eigentlich nur die Akteure der BSG Eternit am Zug. Allerdings war dort viel Kampf im Mittelfeld zu sehen und das altbekannte und jedem Trainer verhasste "Klein, klein Spiel". Erst nach gut einer Viertelstunde kamen auch aus der Feldüberlegenheit die ersten Chancen, die leider nicht genutzt werden konnten. In der 25. Spielminute war es dann aber so weit und Neuzugang Dennis Kemper konnte nach schöner Vorlage von Kai Kilwinski, auf Höhe Elfmeter Punkt zum 1:0 einschießen. Das Tor brach dann auch den Kampfgeist von Dünninghausen, die ihrerseits bis dato eine kämpferisch gute Leistung geboten hatten. So fiel auch das 2:0 noch vor der Pause und zwar von dem mittlerweile Torgaranten, Oliver Samson, der in der 36. Minute per Kopf den Vorsprung ausbauen konnte.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Eternit spielerisch überlegen, ohne jedoch vor dem Tor zwingend zu sein. Dünninghausen beschränkte sich auf Konter, die aber kaum gefährlich wurden. Einzige Erwähnung sollte noch das 3:0 finden, welches der immer agile Kai Kilwinski erzielen konnte, nachdem er zuvor herrlich von Andreas Klünder angespielt wurde.
Das Fazit fällt trotz Sieg einigermaßen mager aus. Die Abwehr wurde kaum beansprucht und wenn, dann gab es doch Unsicherheiten, da wohl auch die Verteidiger Tore schießen wollten. Das Mittelfeld war akzeptabel, wobei ein klares Zusammenspiel immer noch nicht zu erkennen war, zumal auch das Flügelspiel nicht oft genug praktiziert wurde. Auch der Sturm war stets präsent ohne jedoch vor dem Tor zwingend zu sein. Die Chancenauswertung wird auch in der neuen Saison das Manko der BSG Eternit bleiben, wenn man weiterhin vor dem Tor so unkonzentriert bleibt. Die Einstellung der Mannschaft passte in allen Bereichen und wie die Zweikämpfe, konnte auch die kämpferische Leistung überzeugen.
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02.07.2005
Pokalendspiel: BSG Eternit - Lieftüchter Format 1:0 (0:0) n.V.
Viel vorgenommen hatten sich die Kicker unserer BSG Eternit, nachdem man die Meisterschaft an die BSG Mondi abtreten musste. In der Woche vorher war man mit der fast kompletten Mannschaft in Mallorca gewesen um dort nicht, wie einige vermuteten, ein Trainingslager zu besuchen, sondern um die Kameradschaft zu pflegen. Dieses und noch viel mehr ist auch hervorragend umgesetzt worden ;-). Format allerdings war nicht weniger motiviert und nachdem man im Halbfinale den nun amtierenden Meister die BSG Mondi mit 5:0 regelrecht vom Platz gefegt hatte, konnte man auch mit Fug und Recht als Favorit in die Partie gehen. Nun denn schalten wir um in die erste Halbzeit...
Am Anfang hatte man den Endruck dass es ein zerfahrenes Spiel werden würde. Viel Kampf wenig spielerisches und man egalisierte sich oftmals schon im Mittelfeld. Es sollte knapp 20 Minuten dauern bis das Abtasten ein Ende fand und sich die ersten Chancen ergaben. Wobei diese sich eher auf Seiten der BSG Eternit waren, wenn sie über die beiden Außenläufer P. Czerner und D. Winkler spielten. So war es dann auch D. Winkler der eine schöne Flanke in den Innenraum schlug, die der Stürmer R. Caterisano in der 23. Minute jedoch nicht richtig traf und somit keine Mühe für den Keeper von Format war. Die beiden Stürmer der BSG Eternit R. Caterisano und M. Kreimer waren aber im offensiven Bereich sehr aktiv und brachten ein ums andere mal die Verteidiger von Lieftüchter in Bedrängnis. Format hingegen spielte taktisch sehr gut ausgerichtet und wartete mehr auf Konter als das Spiel zu kontrollieren. Waren sie aber in Ballbesitz überbrückten sie schnell das Mittelfeld und wurden torgefährlich, was der "Ersatztorwart" der BSG Eternit A. Brec erfuhr als er in der 27. Minute einen Schuss um den Torpfosten lenken musste. Zwingender in der Schlussphase der ersten Halbzeit war die Mannschaft von Eternit die sich noch weitere Chancen erspielte und durch P. Czerner auf der linken Außenbahn immer gefährlicher wurde.
In der zweiten Hälfte des Spiels war es nun Format die in den Anfangsminuten deutlich mehr Druck machten und somit auch zu gefährlichen Vorstößen in Richtung der Tor der BSG Eternit kamen. So trafen sie innerhalb von 10 Minuten drei mal das Aluminium und man hätte sich nicht beschweren können wenn Lieftüchter in dieser Zeit in Führung gegangen wäre. Wiederum knapp 20 Minuten nach Wiederanpfiff hatte sich die BSG Eternit gefangen und spielte sich teilweise hochkarätige Chancen heraus die jedoch R. Caterisano, M. Kreimer als Stürmer, P. Czerner, D. Winkler, R. Schüßler und auch A. Klünder aus dem Mittelfeld, nicht verwerten konnten. Trotz allem wurden die Chancen klarer, da man auf beiden Seiten schon Ermüdungserscheinungen beobachten konnte, die man an dem hohen Tempo festmachen konnte. Die Abwehr um R. Lawrenz die über den ganzen Spielverlauf sicher stand verhinderte genau wie die gegnerische Abwehr auch einen Rückstand ihrer Mannschaft. Dies ist umso höher zu bewerten, da Format oftmals Standartsituationen vor dem Tor von A. Brec hatte wo sie sehr stark sind, und in der vergangenen Saison meist ein Tor erzielen konnten. Kurz und gut, so wie die Abwehr, spielten auch die Torhüter und man musste in die Verlängerung gehen.
In der ersten Halbzeit der Verlängerung knüpfte die Mannschaft von Lothar Strothmann an wo sie aufgehört hatte und setzte Format nach Kräften weiter unter Druck. So war es dann auch der starke R. Caterisano der sich gegen zwei Formatspieler im Strafraum durchsetzte, sich den Ball geschickt vorlegte und nur dadurch an einem Torschuss gehindert werden konnte, weil ein Verteidiger die Hand zu Hilfe nahm und den Ball damit zu klären versuchte. Der souveräne Schiedsrichter L. Freitag zögerte dann auch keine Sekunde und zeigte zurecht auf den Elfmeterpunkt. So kam es das R. Caterisano in der 88. Minute den Elfmeter wuchtig durch die Mitte in die Maschen zum 1:0 schoss. In der Folgezeit der ersten, wie auch in der zweiten Halbzeit der Verlängerung gelang es Format nicht, die Abwehr oder den Torhüter zu überwinden und die BSG Eternit konnte zum zweiten mal in Folge den Pokalsieg feiern, was man dann auch in ausgelassener Stimmung, bis in die frühen Morgenstunden, mit Begeisterung tat.
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18.06.2005
BSG Mondi - BSG Eternit 1:0 (0:0)
Die Ausgangslage vor diesem Meisterschaftsfinale war klar. Nur ein Sieg der Gäste würde der BSG Eternit die Meisterschaft sichern, während die BSG Mondi ihrerseits mit einem Sieg die Meisterschaft für sich entscheiden würde. Dementsprechend motiviert begannen beide Teams trotz hochsommerlicher Temperaturen. Ohne großes Taktieren setzte Mondi von Beginn an auf einen eigenen Treffer. Die beste Gelegenheit dazu bot sich nach einer missglückten Abseitsfalle der Neubeckumer, doch konnte Mondi davon nicht profitieren. Mitte der ersten Spielhälfte kam die BSG Eternit immer besser ins Spiel, stand sicher in der Defensive und erspielte sich erste Torchancen. Roberto Caterisano uns besonders Marcel Kreimer waren in dieser Phase von der Mondi Abwehr kaum in den Griff zu bekommen. Doch noch vor der Pause wendete sich das Blatt wieder. Die Sendenhorster ließen den Gästen kaum noch Platz zum Kombinieren und steigerten den Druck. Die beste Torchance, einen direkten Freistoß aus aussichtsreicher Position, fischte der glänzend postierte Alexander Brec jedoch aus dem Winkel, so dass es torlos in die Kabinen ging.
Die zweite Halbzeit konnte den zahlreichen Zuschauern noch mehr Intensität, Spannung und Dramatik vermitteln. Nachdem zunächst Mondi besser in die Spielhälfte gestartet war, dominierten die Gäste aus Neubeckum immer mehr das Geschehen. Trotz gesteigerter Angriffsbemühungen wollte jedoch lange nicht zählbares dabei herausspringen. Eine Viertelstunde vor dem Spielende dann endlich der ersehnte Torjubel. Nach einer schönen Kombination über Roberto Caterisano und Andreas Klünder traf letztgenannter den Ball nicht voll, Marcel Kreimer konnte davon profitieren und stocherte den Ball im zweiten Versuch über die Linie. Allerdings wurde das Spiel mit Freistoss für Mondi fortgesetzt, da der Torhüter vor dem letzten Torschuss bereits die Hand auf dem Ball hatte. Im nächsten Angriff springt Andreas Klünder nach herrlichem Diagonalanspiel quer über den Strafraum von Raffaele Conte der Ball etwas zu weit weg, wird vom Keeper der Sendenhorster gegen seinen eigenen Mann gegrätscht und trudelt von dort in Richtung Tor, bevor er kurz vor der Linie von einem weiteren Abwehrspieler gerettet werden konnte. Nur wenige Minuten später dann riesiger Jubel auf der Gegenseite. Nach einem Konter der Hausherren zappelte der Ball im Tor der Neubeckumer - doch auch dieses Tor wurde nicht gegeben, da der Torschütze beim Zuspiel im Abseits stand. Eternit ging fortan volles Risiko, brachte einen weiteren Stürmer, löste den Libero auf und spielte hinten Mann gegen Mann. Jedoch wurde diese Risikobereitschaft nicht belohnt. Als die Neubeckumer fünf Minuten vor dem Spielende die Ordnung im neuen Spielsystem scheinbar noch nicht gefunden hatten, nutzte Mondi dies gnadenlos aus. Bei einem weiteren Konter Mondis in Überzahl nutzte der Stürmer seine neuen Freiräume für einen präzisen Schuss in die lange Torecke zur Vorentscheidung. Eternit hatte nichts mehr entgegenzusetzen und hätte bei einem weiteren Konter in der Schlussminute beinahe das zweite Gegentor hinnehmen müssen.
Insgesamt wäre ein Unentschieden in diesem packenden Spiel sicherlich gerechter gewesen. Das glücklichere Team konnte diese Partie für sich entscheiden - dies sollte allerdings nicht darüber hinweg täuschen, dass mit der BSG Mondi ein verdienter und würdiger Meister gekrönt wurde, der sich über die gesamte Saison als das stärkste Team der Liga präsentiert hatte.
Nach dem Schlusspfiff gratulierte das Team der BSG Eternit geschlossen und die BSG Mondi zeigte sich als fairer Gewinner. Gemeinsam wurde bei Grillwürstchen und frisch gezapftem Pils bis tief in die Nacht nicht nur die Meisterschaft und die abgelaufene Saison gefeiert...
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11.06.2005
BSG Eternit - Eintracht Warendorf 0:1 (0:0)
Die BSG Eternit hat eine große Chance verspielt, mit einer guten Ausgangsbasis ins Meisterschaftsfinale zu gehen. Im vorgezogenen Spiel des letzten Spieltags setzte es eine von vielen nicht unbedingt erwartete Niederlage gegen mannschaftlich geschlossenen auftretende Warendorfer. Nach zögerlichem Beginn beider Teams übernahmen die Neubeckumer zwar das Kommando, standen defensiv dabei sehr sicher und schienen dem Führungstreffer näher, konnten jedoch einige Torchancen nicht nutzen.
Im zweiten Spielabschnitt steigerte der Gastgeber weiter den Druck und kam zu diversen Einschussmöglichkeiten, die jedoch allesamt ungenutzt blieben. Mit der nahezu einzigen Chance im Spiel gelang der Eintracht aus Warendorf nach etwa 65 Spielminuten durch einen Konter der Führungstreffer, der trotz vieler Proteste vom Schiedsrichter anerkannt wurde, quasi wie aus dem Nichts. In den Schlussminuten verstanden es die Neubeckumer nicht, Ordnung in ihr Spiel zu bringen und ihre Angriffe zielgerichtet vorzutragen. So wurde es dem leidenschaftlich kämpfenden Gast aus der Kreisstadt leicht gemacht, den Vorsprung ins Ziel zu retten. Die Ausgangsbasis vor dem für die BSG Eternit letzten Saisonspiel ist damit klar: nur noch ein Sieg im direkten Duell beim Konkurrenten aus Sendenhorst, der BSG Mondi, lässt die Meisterschaftskorken knallen...
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04.06.2005
BSG Eternit - BSG Krupp Polysius 3:0 (2:0)
Das es ein Spiel der besonderen Art war, konnte man an der Zuschauerzahl sehen, die trotz immer wieder einsetzendem Regen relativ hoch war. Nicht zuletzt hatte man das der Truppe von Mondi zu verdanken die schon fast mit der ganzen Mannschaft vor Ort waren um ein eventuelles Straucheln der BSG Eternit zu erleben. Die Zeichen dafür schienen auch nicht ganz schlecht zu sein, hatte die Elf von Trainer Lothar Strothmann mit mehreren Ausfällen zu kämpfen, und auch schon in den Spielen davor hatte man, wenn es auch aufwärts ging, noch nicht zu alter Stärke zurück gewonnen. Polysius dagegen konnte auch nicht in Bestbesetzung antreten, was aber kämpferisch wieder wett gemacht werden sollte.
In der ersten Halbzeit agierte auf dem Platz nur eine Mannschaft und zwar die Hausherren in sehr überlegener Form. Die BSG Krupp Polysius beschränkte sich auf einige wenige Konter die aber, bis auf eine Ausnahme, meistens keine Gefahr brachten. Aber beginnen wir von vorn. Von der ersten Spielminute an konnte man erkennen dass beide Mannschaften darauf aus waren sich nicht den Schneid abkaufen zu lassen und so versuchte man mit kämpferischem Einsatz eine Überlegenheit heraus zu spielen. Die BSG Eternit, allen voran die auf den Außenbahnen spielenden P. Czerner und D. Winkler, brachten die Abwehr um K. Hase ein ums andere mal in Bedrängnis und sorgten mit passenden Engagement auch für eine Feldüberlegenheit im Mittelfeld. So konnte nach ca. 20 Minuten das erste Tor auf Seiten Eternit verbucht werden. R. Caterisano ging nach einem herrlichen Pass von O. Samson, alleine auf den Torhüter, W. Bendik, der Polysianer zu und versenkte den Ball geschickt ins lange Eck bei dem der Torwart chancenlos blieb. Polysius beschränkte sich, wie weiter oben schon beschrieben aufs Kontern, konnte aber keinen Nutzen daraus ziehen bis auf eine Situation in der der Libero der Eternitler, L. Lawrenz, etwas ungestüm im 16 Meter Raum zu Werke ging, und die Polysianer einen Elfmeter forderten den mancher Schiedsrichter auch gegeben hätte. Fast im Gegenzug übersah der Schiedsrichter dann ein Handspiel im Strafraum der Polysianer, welches aber aus seiner Position schwer zu erkennen war. Die drückende Überlegenheit der BSG Eternit zahlte sich vor der Halbzeit nochmals aus als wiederum R. Caterisano alleine auf den Torhüter von Polysius zulief und das 2:0 markierte.
Zur zweiten Halbzeit schien sich die Truppe von Polysius viel vor genommen zu haben, denn man konnte nun auch die Mannschaft von Eternit stark unter Druck setzen und damit einige Chancen heraus spielen, die aber nicht zum Erfolg führten. Nicht zuletzt ist das der guten Leistung der Abwehr zu verdanken die fehlerlos blieb, und mit Ch. Hagenschulte sogar noch einen Spieler hatte der sich offensiv mehr und mehr einschaltete und somit Entlastung brachte. Nach ca. 20 Minuten Powerplay der Polysianer fuhren die Jungs der BSG Eternit immer wieder Konter in Richtung Torhüter W. Bendik, der seinerseits mehr als gut aufgelegt war und sogar teilweise "hundertprozentige" Chancen vereitelte. Beim 3:0 Endstand war aber auch er machtlos als schon vorhin benannter Ch. Hagenschulte in der 72. Minute den Ball unhaltbar für den Keeper im Tor versenkte, sein erstes Tor für Eternit erzielte und so seine gute Leistung krönte.
Somit zogen dann auch nach dem Spiel die Spieler von Mondi mit einigem Unmut wieder von dannen und schoben die Niederlage auf den Schiedsrichter, der vielleicht nicht seinen besten Tag erwischt, aber dennoch keine der beiden Mannschaften übervorteilt hatte. Die Truppe der BSG Eternit hatte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung mit dem größeren Willen einen verdienten Sieg eingefahren, der wiederum die Meisterschaft bis zum Schluss spannend hält.
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28.05.2005
BSG Eternit - Blauweiß Dalmer 4:1 (1:0)
Dieses Spiel sollte aufgrund der tropischen Temperaturen nicht überbewertet werden. Unter brennender Sonne lieferten sich beide Mannschaften in der ersten Spielhälfte eine Partie annähernd auf Augenhöhe. Die BSG Eternit bestimmte zwar das Geschehen, konnte jedoch nur selten zwingend in Erscheinung treten. Lediglich einmal gelang es den Hausherren, eine Lücke in der Hintermannschaft der Gäste auszunutzen. Nach einem brauchbaren Spielzug über die linke Seite kann Oliver Samson allein auf den Keeper zulaufen, scheitert zunächst, bevor Marcel Kreimer den Abpraller zur Führung einschieben kann.
Im zweiten Durchgang konnten die Neubeckumer zunächst torgefährlicher auftreten. Die Einwechslung von Roberto Caterisano sollte sich bezahlt machen. Der Stürmer sorgte direkt für frischen Wind und konnte nur kurze Zeit später die Führung ausbauen, die wenig später Kai Kilwinski auf 3:0 erhöhte. Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer für Dalmer stellte Oliver Samson im direkten Gegenzug den alten Vorsprung wieder her. Blau Weiß Dalmer präsentierte sich sowohl während des Spiels als auch danach als intakte und geschlossene Einheit, Eternit dagegen fährt einen Pflichtsieg ein, ohne dabei mehr zu leisten, als unbedingt nötig gewesen wäre.
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21.05.2005
BSG Eternit - GEA Wiegand 5:0 (0:0)
Nach müder erster Spielhälfte konnte sich das Team der BSG Eternit im zweiten Durchgang gegen GEA Wiegand klar steigern, nutzte die Fehler der Gäste gnadenlos aus und gewann letztendlich auch in dieser Höhe verdient mit 5:0. Die Tore für die Neubeckumer erzielten Roberto Caterisano (3), Oliver Samson und Marcel Kreimer.
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14.05.2005
Pokal: BSG Eternit - SG Knipping 2:0 (1:0)
Von Beginn an war zu spüren, wie das Team der BSG Eternit auf Wiedergutmachung für den misslungenen Auftritt vor Wochenfrist aus war. Lediglich das spielerische Element kam in dieser Phase etwas zu kurz, allerdings verstanden es die Platzherren über den Kampf ins Spiel zu finden. Der SG Knipping wurde kaum Raum zum Kombinieren gegeben und der Gegner wurde bereits früh in der eigene Hälfte bedrängt. Nach einem Ballgewinn durch dieses aggressive Pressing spielte Oliver Samson in der siebten Minute Daniel Winkler auf der rechten Seite frei. Von dort konnte dieser allein auf das Tor ziehen, umkurvte den Torhüter der Knippinger gekonnt indem er sich den Ball von dem rechten auf den linken Fuß legte und konnte so ins leere Tor einschieben. Selbst zu diesem frühen Zeitpunkt war diese Führung bereits verdient. Kurze Zeit später kam Knipping durch den obligatorischen Lapsus vom Libero der Gastgeber zu seiner einzigen Torchance in der ersten Spielhälfte. Ansonsten gestaltete Eternit die Partie einseitig und zu einigen Möglichkeiten die Führung auszubauen, konnte jedoch vor der Pause nicht mehr erhöhen.
Der zweite Durchgang bot den Zuschauern das selbe Bild. Eternit war nach wie vor zweikampfstärker, präsenter und spielbestimmend. Nach etwa einer Stunde Spielzeit war es wiederum der starke Daniel Winkler, der für den Torerfolg der Gastgeber sorgte und somit zum Matchwinner wurde. Wieder über rechts kommend und aus Mangel an Anspielsstationen umspielte er den ersten Abwehrspieler gleich doppelt, setzte sich auch gegen gleich zwei weitere Abwehrspieler durch und konnte den Ball mit dem eigentlich schwächeren linken Fuß im kurzen Eck versenken. Das ohnehin schon einseitige Spiel konnte anschließend von der BSG Eternit noch dominanter gestaltet werden. Jedoch nahm das Spiel kurz darauf eine kuriose Wende, als Roberto Caterisano mit gelb-rot des Feldes verwiesen wurde, weil er für eine mit dem Trainer abgestimmten Auswechslung das Feld bereits verlassen wollte, sich allerdings nicht beim Schiedsrichtergespann abgemeldet hatte. Erst jetzt konnten die Knippinger das Spiel ausgeglichener gestalten - doch die Chancen gab es weiterhin für die BSG Eternit, die es aber zu diesem Zeitpunkt bei zum Teil sehenswerten Kontern verspielte, die endgültige Entscheidung herbeizuführen. Erst, als mit dem spielfreudigen Robert Schüßler ein weiter Spieler der Neubeckumer des Feldes verwiesen wurde, nahm der Druck der Gäste merklich zu. Nach wiederholtem Foulspiel an seiner Person ließ er sich zu einer kleineren Rangelei verleiten - der Schiedsrichter zeigte direkt rot. Doch auch neun Spieler, darunter der zum Ende verletzte Torhüter Thorsten Böhm, der sich durchkämpfen musste, weil nicht mehr gewechselt werden konnte, ließen keinen Treffer der Knippinger mehr zu. Der Sieg der BSG Eternit ist aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung und starker kämpferischer Einstellung absolut verdient. Neben den bereits erwähnten und dem herausragenden Daniel Winkler soll auch die gesamte Defensivabteilung hervorgehoben werden. Raffaele Conte, Rene Lawrenz, sowie Paul und Adam Czerner spielten riesig und bildeten wieder das Bollwerk, das Eternit lange auszeichnete.
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07.05.2005
BSG Du Pont - BSG Eternit 3:0 (2:0)
Die BSG Eternit ist am Tiefpunkt dieser Saison angelangt. Nach einem Spiel im strömenden Regen stand man letzten Endes ganz allein in selbigem. Obwohl mittlerweile auch dem letzten Spieler hätte bewusst sein müssen, worum es in dieser Saison ging, verschlief das Team aus Neubeckum die Anfangsphase wieder mal vollends. Das Team der BSG Du Pont war gleich von der ersten Sekunde präsenter, absolut kampfbereiter und ließ dies den Gegner spüren, ohne dabei auch nur einen Moment unfair zu agieren. Fast jeden Zweikampf konnte das Team aus Hamm gewinnen und veranstaltete mit seinen beiden schnellen und wendigen Stürmern in der Eternit-Abwehr was es wollte. Ohne Zweifel verdient war folgerichtig der Führungstreffer der Platzherren. Nach einer Ecke offenbarte Andreas Klünder einmal mehr seine Schwächen im Luftkampf und konnte einen Kopfball auf die kurze Ecke nicht verhindern, den zwar Paul Czerner von der Linie kratzte, aber auch nicht verhindern konnte, dass Dany W. den Ball am langen Pfosten ungehindert einschieben konnte. Nur kurz darauf erhöhte Du Pont in sehenswerter Weise. Wiederum nach einer Ecke profitierten die starken Hammer von einer zu kurzen Abwehr aus dem Strafraum und dem Vollschlaf in der Abwehr. Nach einer exakt getimten Flanke platzierte der völlig allein gelassene Du Pont Stürmer Dennis H. den Ball per herrlichem Seitfallzieher von der Strafraumgrenze direkt neben den langen Pfosten. Bei Eternit, das sich bis hierhin feldüberlegen präsentierte, ließen spätesten zu diesem Zeitpunkt bereits einige Spieler die Köpfe hängen, von denen man es nicht hätte erwarten dürfen.
Auch in der zweiten Spielhälfte nahm der Spielverlauf keine gravierende Wende. Du Pont stand gut aufgestellt und sicher gestaffelt in der Abwehr, Eternit agierte viel zu umständlich und brachte sich immer wieder durch unnötige Fehler in Bedrängnis. Selbst beste Einschussmöglichkeiten wurden in bester Abwehrspieler-Manier von den eigenen Stürmern zu Nichte gemacht. Und so nahm das Unheil der Gäste seinen Lauf, als wenige Minuten vor dem Schlusspfiff nach einem Einwurf und einem klaren Stellungsfehler von Andreas Klünder Du Ponts Mittelfeldspieler Kevin W. allein auf den Eternit-Keeper Thorsten Böhm zulaufen und diesen mit einem herrlichen Heber von der Strafraumgrenze zum Endstand überwinden konnte. Zusammenfassend ist der Sieg Du Ponts völlig verdient und hätte aufgrund weiterer, klarer Möglichkeiten höher ausfallen dürfen. Bei Eternit mangelte es an Vielem. Die Mannschaft präsentierte sich absolut uneinheitlich, viele Spieler schienen sehr mit sich selbst beschäftigt, Einsatzwille und Einstellung waren bestenfalls mangelhaft. Es wäre aber müßig, weitere Spieler namentlich an den Pranger zu stellen. Die Zeit der Ausreden ist dennoch und definitiv vorbei...
(Ein Bericht und Kommentar von Andreas Klünder)
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30.04.2005
BSG Eternit - Westfalia Separator 6:1 (3:1)
Letzten Endes standesgemäß und deutlich siegte die BSG Eternit gegen Westfalia Separator. Und obwohl bereits in den Anfangsminuten das Aluminium zwei Mal für den Gast aus Oelde retten musste, sah es zu Beginn des Spiel gar nicht rosig für den Gastgeber aus. Einige waren merklich zu Beginn des Spiel noch nicht ganz auf dem Platz und so nutzte Separator nach einem Freistoß eine Verkettung von Fehlern in der Hintermannschaft der Neubeckumer zur überraschenden Führung in der siebten Minute. Dies allerdings erwies sich als Startschuss für die Platzherren. Nach einer ansehnlichen Kombination über Oliver Samson und Robert Schüßler über links tauchte Kai Kilwinski nur fünf Minuten später freistehend vor dem Kasten der Oelder auf und nutzte die Möglichkeit überlegt zum Ausgleich. Nur wenige Minuten später konnte Robert Schüßler ein Solo über den halben Platz erfolgreich zur Führung abschließen, bevor erneut Kai Kilwinski noch vor der Pause auf 3:1 erhöhen konnte. Auch im zweiten Spielabschnitt wurde den Zuschauern ein Spiel auf ein Tor geboten. Eternit erspielte sich zahlreiche Möglichkeiten und konnte durch Tore von Raffael Conte, Oliver Samson und nochmals Kai Kilwinski das Ergebnis komfortabel ausbauen. Insgesamt ist der Sieg hoch verdient und fällt gegen harmlose Gäste zwar deutlich, jedoch nicht hoch genug aus.
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23.04.2005
FSG Ahlen - BSG Eternit 1:2 (0:1)
Das Spiel ist schnell zusammengefasst. Bei herrlichem Sonnenschein und mehr als frühlingshaften Temperaturen wurde den Zuschauern am Ahlener Sportpark Nord ein richtiger Sommerkick geboten. Der Gast aus Neubeckum dominierte die Partie im Mittelfeld und hielt den Ball in den eigenen Reihen. Bereits nach wenigen Minuten konnte Kai Kilwinski einen Abpraller vom Ersatztorhüter der Ahlener zu Führung des Tabellenführers nutzen. Bei einem Spiel nur auf ein Tor wurde es im weiteren Spielverlauf bei gemächlichem Tempo auf dem Platz jedoch nur selten zwingend vor dem Tor.
In der zweiten Spielhälfte bot sich kaum ein verändertes Bild, das Spiel flachte eher noch ab. Der Gastgeber dezimierte sich freiwillig, was jedoch auf dem Platz kaum spürbar wurde. Wieder mal nach einer Ecke kam Eternit zum weiteren Tor. Der Ball konnte nicht aus dem Strafraum der Ahlener geklärt werden, fiel Daniel Winkler vor die Füße und dieser fand die Lücke auf der Linie und schoss mit einem sauberen Spannstoß ein. Als Eternit seine Aktivitäten noch weiter einschränkte nutzte FSG Ahlen einen Fehler in der Hintermannschaft der Gäste und kam in der Schlussminute nach sehenswertem Spielzug zum verdienten Anschluss. Ärgerlicher als der miese Kick wog bei den Neubeckumern allerdings die Verletzung des gerade wieder genesenen Alexander Brec, der vermutlich länger ausfallen wird.
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16.04.2005
Pokal: Heessener Kicker - BSG Eternit 0:7 (0:2)
Bereits ein Wochenende nachdem man sich in der Liga unentschieden trennte, standen sich beide Teams wieder gegenüber. Auf beiden Seiten mussten einige Stammkräfte ersetzt werden. So spielte die BSG Eternit mit einer komplett neuen Angriffsriege. Ein bis dahin langweiliges Spiel erfuhr seinen ersten Höhepunkt nach etwa 20 Minuten Spielzeit. Nach einer Ecke kann der Ball im Strafraum der Heessener nicht geklärt werden und fällt Andreas Klünder vor die Füße, dieser umspielt noch einen Gegner, scheitert dann aber mit links aus kurzer Distanz an Torwart Markus Kämper. Dies schien allerdings der Startschuss für die Gäste gewesen zu sein, die von dort an konzentrierter und druckvoller spielten. Nach einem herrlichen Pass von Oliver Samson auf rechts außen kann Andreas Klünder den herauseilenden Libero tunneln, frei auf das Tor zulaufen und aus spitzem Winkel nach hinten ablegen, so dass die Leihgabe der Alten Herren, Ingo Göbel, den Ball einschieben und damit sein erstes Saisontor erzielen konnte. Nur eine Minute später kann Andreas Klünder eine Vorlage von Roland Moczygemba zum 0:2 verwerten.
Im zweiten Durchgang entwickelte sich eine einseitige Partie mit einem Spiel nur auf ein Tor. Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel flankte Oliver Samson, der diesmal hinter den Spitzen agieren durfte, präzise auf Robert Schüßler und dieser köpfte zur frühen Vorentscheidung ein. Trotz einiger Umstellungen im Team ging der Spielfluss auf Seiten der Neubeckumer nicht verloren und das Ergebnis konnte durch weitere Tore von Paul Czerner, nochmals Robert Schüßler, Alexander Brec mit seinem ersten Tor für die BSG Eternit und Roland Moczygemba komfortabel ausgebaut werden. Allerdings sollte man sich von diesem Ergebnis gegen sich bis zum Schluss aufmunternde Heessener nicht blenden lassen. Der Gegner musste merklich ersatzgeschwächt antreten und konnte spätestens nach dem Doppelpack in der ersten Spielhälfte nicht an die Leidenschaft aus der Ligapartie anknöpfen.
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09.04.2005
BSG Eternit - Heessener Kicker 1:1 (0:0)
Ohne große Abtastphase entwickelte sich ein intensives Spiel mit vielen Zweikämpfen, die meist im Mittelfeld geführt wurden. Dabei konnte der Gast aus Heessen in der Anfangsphase das Geschehen bestimmen und war spielerisch überlegen. So hatten auch die Heessener die erste Großchance auf ihrer Seite zu verbuchen. Nach einem Freistoß kann Eternit Torhüter Thorsten Böhm den Ball nur abklatschen, jedoch landete der Nachschuss über dem Kasten. Eternit, das sich schwer tat ins Spiel zu gelangen, schien von dieser Möglichkeit geweckt. Nach einem Fehler in der Gästeabwehr konnte allerdings Roland Moczygemba seine erste große Einschussmöglichkeit nicht nutzen. Nach einem sehenswerten Spielzug war es anschließend wieder Roland Moczygemba, der allein vor dem Gäste-Keeper auftauchte, jedoch erneut den Ball nicht im Netz versenken konnte. In einer Halbzeit auf ansehnlichem Niveau kamen jedoch auch die Gäste zu weiteren Tormöglichkeiten. Nach einem langen Ball von Kevin Peter aus der eigenen Hälfte kam Sturmpartner Edin Neimarlija frei zum Abschluss. Der gut postierte Thorsten Böhm im Tor der Gastgeber parierte glänzend auf der Linie. Trotz weiterer klarer Torchancen auf beiden Seiten ging es torlos in die Halbzeit.
Die zweite Spielhälfte konnte nicht mehr an das Niveau der ersten anknüpfen. Viele unnötige Fehlpässe auf beiden Seiten prägten nun die Partie und waren Zeichen des beiderseitigen Kräfteverschleißes. Einen Wendepunkt erfuhr das Spiel, als nach etwa einer Stunde Spielzeit der Heessener Mittelfeldakteur Edvin Miskic nach einer Kopfnuss des Feldes verwiesen wurde. Allerdings war die BSG Eternit auch anschließend nicht in der Lage eine spielerische Linie zu finden. Das Spiel über die Außenpositionen wurde sträflich vernachlässigt. Anstatt nun den kontrollierten Ball zu spielen und den Ball wie auch den dezimierten Gegner laufen zu lassen, zeichnete sich das Aufbauspiel der Neubeckumer wieder durch die bereits aus den anderen Spielen der Rückrunde gewohnten Hektik aus. Aus Sicht der Platzherren kam es sogar noch schlimmer. Nur fünf Minuten nach dem Platzverweis konnte Kevin Peter in Strafraumnähe drei Gegenspieler auf sich ziehen und den Ball clever quer legen, so dass Daniel Kromrei den Ball ungehindert zur Gästeführung ins Tor schlenzen konnte. Zehn Minuten vor dem Spielende gelang dem Noch-Tabellenführer, bezeichnender Weise nach einer Ecke, durch einen wuchtigen Kopfball von Libero Oliver Samson zwar der Ausgleich. Dennoch spottet die restliche Spielzeit jeder Beschreibung und war eine Beleidigung für jeden anwesenden Fan. Die dezimierten Gäste standen defensiv sehr sicher um Abwehrorganisator Jörg Bendfeldt und waren kurz vor dem Ende dem Siegtreffer näher als die plan- und leidenschaftslosen Neubeckumer, bei denen lediglich Alexander Brec nach mehrmonatiger Verletzungspause positiv auffallen konnte.
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01.04.2005
Lieftüchter Format - BSG Eternit 0:3 (0:1)
Bereits am Freitagabend kam es im Jahnstadion Beckum zum Spitzenspiel zwischen dem Serienmeister vergangener Jahre, Lieftüchter Format, und dem aktuellen Tabellenführer, der BSG Eternit. Vor zahlreichen Zuschauern demonstrierte der Gast von der ersten Sekunde an seinen Siegeswillen, nahm sofort die Zweikämpfe an und dominierte das Spiel im Mittelfeld. Eine Schrecksekunde für alle Beteiligten gab es, als Schiedsrichter Andreas Pahl aufgrund einer Verletzung die Partie nicht weiter leiten konnte. Hans-Dieter Brockschnieder übernahm die Pfeife und leitete das Spiel souverän zu Ende. Eternit ließ sich durch die Unterbrechung nicht aus dem Konzept bringen und bestimmte weiterhin das Geschehen. Einige zu hektisch abgeschlossene Angriffe verhinderten jedoch vorerst das Herausarbeiten klarer Torchancen. Format stand kompakt in der Abwehr und beschränkte sein Angriffsspiel auf Konter, die immer wieder von Ballverlusten im Aufbauspiel der Neubeckumer profitierten und dann sehr schnell vorgetragen wurden. So bot sich dem Gastgeber nach einer halben Stunde Spielzeit auch die erste große Chance des Spiels. Nachdem Eternit-Keeper Thorsten Böhm eine Flanke unterschätzte und bereits geschlagen war, fand jedoch der Format-Stürmer aus zehn Metern nicht die Lücke zwischen den sich in die Schussbahn werfenden Eternit-Spielern. Libero Oliver Samson klärte schließlich auf der Linie. Zwei Minuten vor dem Seitenwechsel brachte ein Sonntagsschuss von Paul Czerner die Führung der Gäste. Ein missratener Flankenversuch fand glücklich den Weg ins Tor.
Im zweiten Durchgang versuchte Format den Druck zu erhöhen. Eternit dagegen stand sehr gut gestaffelt, sicher in der Defensive und ließ so kaum Torchancen zu. Allerdings offenbarte man wieder die zuletzt gezeigten Schwächen bei Standardsituationen. Als nach einer Ecke der Ball mit dem Kopf verlängert wurde stand Mike Eckhard einschussbereit an der Spitze des 5-Meteraums, scheiterte jedoch am Torschützen des 0:1, Paul Czerner, auf der Linie. Nach etwa einer Stunde gelang den Neubeckumern dann die Vorentscheidung. Nach kurz ausgeführtem Freistoss im Mittelfeld konnte Stürmer Roberto Caterisano eine Flanke von Andreas Klünder mit der Brust im Strafraum annehmen und den Ball eiskalt am Keeper vorbei zum 0:2 ins Tor schieben. Viele Format-Spieler reklamierten ein Handspiel bei der Ballannahme. In der Folgezeit nutzte Eternit immer wieder die größer werdenden Räume in der Format-Abwehr für Konter, die jedoch nicht immer mit einem Abschluss gekrönt werden konnten. Die endgültige Entscheidung brachte dann auch einer dieser Konter fünf Minuten vor dem Spielende. Nach schnellem Umschalten von Defensive auf Angriff und einem herrlichen Spielzug über Robert Schüler und Roberto Caterisano fand der Torschuss von Kai Kilwinski die Weg vor die Füße von Roland Moczygemba, der die ungewollte Vorlage sicher zum Endstand verwertete. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleitung, bei sich sich alle zwölf eingesetzten Eternit-Spieler bedingungslos in den Dienst der Mannschaft stellten, sei neben den bereits erwähnten Spielen noch Rafael Conte herausgestellt, der sein bestes Saisonspiel ablieferte. Insgesamt war der Sieg der BSG Eternit verdient, wenn er auch in der Entstehung glücklich und von seiner Art mit dem typischen Bayern-Dusel vergleichbar war. Beide Mannschaften lieferten sich eine faire Partie auf hohem Niveau und Lieftüchter Format musste sich klar unter Wert geschlagen geben.
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26.03.2005
SG Isenbeck - BSG Eternit 1:3 (1:2)
Kurzfristig einigte man sich beiderseits und legte das Nachholspiel vom 16. Spieltag auf das eigentlich spielfreie Osterwochenende. Bei zunächst traumhaften Wetter begrüßte die SG Isenbeck die BSG Eternit auf dem Rasenplatz am Maxipark, der seinem Ruf als "Teppich" jedoch nicht gerecht wurde. Unter den mehreren Dutzend Zuschauern befand sich auch die halbe Mannschaft des härtesten Konkurrenten, der BSG Mondi, um den möglichen, nächsten Ausrutscher des Tabellenführers live mitzuerleben. Allerdings musste sie nach nervösem Beginn mit ansehen, wie Robert Schüßler ein starkes Solo über links außen mit einem gezielten Pass in die Mitte abschließen konnte, den Stürmer Roberto Caterisano eiskalt zur Führung für den Spitzenreiter versenkte. Das 0:2 nach etwa 25 Minuten gehört in die Rubrik Tor des Jahres und war eine Augenweide für alle Zuschauer. Nach einem herrlichen Spielzug über rechts konnte Daniel Winkler ein Anspiel in die Spitze von Andreas Klünder aufnehmen, hatte die Zeit, den Platz und Ruhe kurz zu schauen und hämmerte das Leder aus 18 Metern millimetergenau und für jeden Torhüter unhaltbar in den linken Torwinkel. Allerdings profitierte die SG Isenbeck nur kurze Zeit später von einem unnötigen Ballverlust im Aufbauspiel der Neubeckumer und kam durch einen Distanzschuss von Werner Bilbang zum Anschlusstreffer.
Im zweiten Durchgang versuchten die Hammer den Druck zu erhöhen und bezogen immer wieder ihren Libero mit ins Angriffsspiel ein. Jedoch konnte Roberto Caterisano nach etwa 55 Minuten Spielzeit sein zweites Tor an diesem Tag erzielen, als er nach einer Ecke die Konfusion im Strafraum der Gastgeber nutzen und den Ball aus kurzer Distanz in den rechten Torwinkel wuchten konnte. Doch auch dies gab auf Seiten der BSG Eternit nicht die gewünschte Sicherheit und so offenbarte der Tabellenführer Schwächen im Defensivverhalten und ließ den Gegenspielern ein ums andere Mal zu viel Raum. Im Gegenzug boten sich jedoch gegen die, im Hinspiel kompakter agierenden, Isenbecker auch immer wieder eigene Räume für einige Konter, die zum Teil sehenswert, zum Großteil jedoch auch viel zu hektisch abgeschlossen wurden. Beide Seiten verstanden es in der Folgezeit trotz jeweils klarer Chancen nicht mehr, das Ergebnis zu ihren Gunsten zu verändern. So geht die BSG Eternit aus einem Spiel auf niedrigem Niveau als verdienter Sieger hervor.
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22.03.2005
SG Knipping - BSG Eternit 1:0 (1:0)
Zu ungewohnter Anstoßzeit traf sich die BSG Eternit am Dienstagabend zum Kräftemessen mit der SG Knipping. Allen Warnungen im Vorfeld zum Trotz schien man sich auf Seiten der BSG nicht ganz im Klaren über die Bedeutung und den Schweregrad dieser Partie zu sein. Von Beginn an waren die Spieler der SG Knipping aggressiver und bissiger in den Zweikämpfen. So dauerte es seine Zeit bis sich der Tabellenführer durch einige vorzeigbare Spielzüge die Feldüberlegenheit erarbeiten konnte. Allerdings blieb ein Distanzknaller von Andreas Klünder an den Innenpfosten die einzige wirkliche Torchance. Auf der Gegenseite reagierte Eternit-Torwart Thorsten Böhm bei der ersten Chance der Knippinger glänzend und konnte eine "hundertprozentige" Chance zunichte machen. Dennoch stellten sich die Beckumer cleverer bei ihrer Chancenverwertung an. Nach einem vermeidbaren Freistoß in 16-Meterraumnähe nutze der Knipping-Libero nach etwa einer halben Stunde Spielzeit seine ihm gewährten Freiräume im Strafraum glücklich, aber eiskalt, als er die Flanke von außen mit dem Knie in die lange Ecke schieben konnte.
Anstatt in der zweiten Spielhälfte die Offensivbemühungen nun konzentrierter und überlegter vorzutragen, zeigten die Eternitler wieder die schon aus den anderen Spielen der Rückrunde bekannte Nervosität und viele Attacken beschränkten sich wieder auf Verbaleinlagen. Dies gipfelte in der Gelb-Roten Karte nach zweimaligem Meckern für Eternit-Libero Rene Lawrenz. Die BSG Eternit verstand es gegen die defensiv sehr gut eingestellten Knippinger über die gesamte zweite Halbzeit nicht, sich auch nur eine zwingende Einschussmöglichkeit zu erspielen. Allein zwei weitere Distanzschüsse durch Oliver Samson und Andreas Klünder gingen über bzw. neben das Tor der Knippinger, die ihrerseits in der Schlussphase einem weiteren Tor deutlich näher waren. Der Erfolg der Knippinger und damit die erste Saisonniederlage der BSG Eternit waren auf der ganzen Linie verdient.
Zwar steigerte sich die BSG Eternit im Vergleich zu den Auftaktspielen der Rückrunde nach Anlaufschwierigkeiten kämpferisch, offenbarte jedoch spielerisch eine Bankrotterklärung. So wird es mit der Umsetzung der gesetzten Zielen für die Saison noch sehr schwer und ein hartes Stück Arbeit. Jetzt gilt es die Konzentration auf das Nachholspiel am Osterwochenende zu legen und dort die Klasse aus der Hinserie unter Beweis zu stellen. Symbolischer Weise begann es direkt mit dem heutigen Schlusspfiff zu regnen...
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19.03.2005
BSG Eternit - SG Römer 67 5:0 (2:0)
Bei der vermeintlich leichten Aufgabe gegen den Tabelleletzten setzte sich die BSG Eternit deutlich mit 5:0 durch. Vor einer Vielzahl von Zuschauern stand das Team aus Neubeckum vor allem in der Abwehr stabil und hatte die schnellen Stürmer der SG Römer jederzeit im Griff, so dass die Beckumer zu keiner einzigen nennenswerten Tormöglichkeit kamen. Auf der Gegenseite musste erst mal der Sand aus dem Getriebe entfernt werden, bevor die beiden Treffer im ersten Durchgang erstklassig herausgespielt wurden. Nach tollem Zuspiel von Andreas Klünder an die Grundlinie konnte Carsten Erbarth mustergültig für Kai Kilwinski auflegen, so dass dieser zur Führung einschieben konnte. Beim 2:0 wurde der Ball nach einer Flanke von Daniel Winkler vorbildlich von Roland Moczygemba an der Strafraumgrenze abgelegt. Von dort konnte Robert Schüßler mit einem überlegten Schlenzer in die Torecke die Führung ausbauen.
Nach dem Seitenwechsel stellte der Tabellenführer im Sturm um. Neben Kai Kilwinski stürmte fortan Neuzugang Marcel Kreimann, der nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung einen Patzer des Gästetorhüters zum 3:0 verwerten konnte. Und auch Roland Moczygemba konnte auf seiner neuen Position im linken Mittelfeld Akzente setzen. Nach öffnendem Pass von Robert Schüßler durch die gesamte Gästeabwehr konnte er nur kurze Zeit später den herausstürmenden Torhüter mit links überlupfen. Und obwohl Eternit nun deutlich einen Gang zurückschaltete konnte Marcel Kreimann mit seinem zweiten Tor das Ergebnis weiter erhöhen und den Endstand herstellen.
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11.03.2005
SV Drensteinfurt - BSG Eternit 0:3 (0:1)
Um dem Wunsch des SV Drensteinfurt zu entsprechen, das Spiel vorzulegen, blieb kurzfristig nur die Möglichkeit auf den Freitagabend auszuweichen. Da zu diesem Termin aber nicht in Drensteinfurt gespielt werden konnte, wurde das Auswärtsspiel der BSG Eternit kurzerhand auf den heimischen Harberg gelegt. Im mitunter wilden Schneetreiben und bei zum Teil böigen Wind war das Team aus Neubeckum auf dem gewohnten Geläuf auch von Beginn an präsent und konnte direkt nach nur wenigen Sekunden nach sehenswertem Doppelpass im 16-Meterraum zwischen Roland Moczygemba und Andreas Klünder durch letztgenannten schnell in Führung gehen. Trotz des schwer zu bespielenden Kunstrasens war die BSG Eternit bemüht, spielerische Akzente zu setzen und kam auch im weiteren Spielverlauf zu klaren Einschussmöglichkeiten. Aber auch das Team aus Drensteinfurt versuchte mit überlegtem Aufbauspiel zu gefallen und kam nach etwa einer halben Stunde Spielzeit zu seiner größten Möglichkeit, als jedoch ein Elfmeter nicht verwertet werden konnte.
Im zweiten Durchgang steigerte der SV Drensteinfurt seine Offensivbemühungen, konnte jedoch den starken Defensivverbund des Tabellenführers nicht nachhaltig durchdringen und kaum zwingend vor dem Tor der Neubeckumer auftauchen. Erst als sich der Libero immer wieder in die Angriffe einschaltete, geriet der Kasten vom sicheren Eternit-Keeper Sebastian Böhm stärker unter Druck. In dieser Spielphase machte sich deutlich der Trainingsrückstand einiger Akteure der BSG Eternit bemerkbar. Erst die Einwechslung von Kai Kilwinski konnte das Angriffsspiel der Neubeckumer wieder beflügeln. Diesem war es dann auch acht Minuten vor dem Spielende bei einem Konter vorbehalten, seinen Sturmkollegen Roberto Caterisano lang zu schicken, so dass dieser nach feinem Solo zum 2:0 vollenden konnte. Und auch der Scorerpunkt zum 3:0 ging auf das Konto von Kai Kilwinski, als dieser in der letzten Spielminute bei einem weiteren Konter auf Höhe der Mittellinie mit der Hacke auf Andreas Klünder ablegte, dieser von dort allein auf den Keeper der Drensteinfurter zulaufen und souverän zum Endstand einschieben konnte.
Letztendlich war der Sieg der BSG Eternit verdient, auch wenn man sich beispielsweise beim verschossenen Elfmeter glücklich schätzen musste. Insgesamt konnte sich das Team gegenüber dem Auftaktmatch verbessert präsentieren, jedoch ist der Sieg in seiner Höhe gegen die taktisch gut eingestellten Drensteinfurter etwas zu hoch ausgefallen.
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19.02.2005
BSG Eternit - SG Dünninghausen 1:0 (1:0)
In ihrem Heimspiel gegen die SG Dünninghausen tat sich die BSG Eternit schwerer als von vielen erwartet, jedoch genau so schwer, wie es diejenigen erwartet hatten, die einen Blick auf die Vorbereitungsphase des Teams aus Neubeckum hatten. Trotz schlechten Wetters hatten sich einige Zuschauer eingefunden, um den Rückrundenauftakt des aktuellen Tabellenführers zu verfolgen. Nach hektischem Beginn übernahm Eternit die Spielkontrolle und kam durch Daniel Winkler nach kurzer Spielzeit zu seiner ersten guten Torchance. Die spielerische Überlegenheit sollte sich nach etwa einer Viertelstunde auszahlen, als Roland Moczygemba nach herrlichem Pass von Robert Schüßler den Führungstreffer erzielen konnte. Doch anstatt nun sicherer aufzutreten und spielerische Angriffe zu setzen, konnte sich die BSG Eternit im ersten Abschnitt nun lediglich durch verbale Attacken hervortun. Die SG Dünninghausen kam in dieser Phase zu einigen, jedoch mit einer Ausnahme wenig zwingen Möglichkeiten.
In der zweiten Spielhälfte gelang es der Tabellenführer, den Zuschauern eine leichte Steigerung zu bieten. Jedoch wurde eine Fülle von Torchancen mitunter leichtfertig vergeben oder vom glänzend aufgelegten Torhüter der Gäste vereitelt. Da es die BSG Eternit nicht vollbrachte, das runde Leder mindestens ein zweites Mal im Netz des Gegners unterzubringen, musste man sich am Ende glücklich schätzen, als die SG Dünninghausen kurz vor dem Spielende nach einer Ecke einen Kopfball knapp über das Tor platzierte. Der Sieg der Neubeckumer geht letzten Endes aufgrund der Vielzahl von Torchancen in Ordnung, allerdings war für das couragierte Team aus Beckum an diesem Wochenende mehr drin. Die BSG Eternit blieb über weite Strecken des Spiels blass und ideenlos.
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23.01.2005
Testspiel: BSG Eternit - Westfalia Erwitte II 3:0 (3:0)
Zu ungewohnter Anstoßzeit am Sonntag konnte sich die BSG Eternit im Testspiel klar gegen den Gast, die Westfalia aus Erwitte durchsetzen. Nach kurzer Abtastphase sollte es bei widrigen Wetterverhältnissen direkt rund gehen. Nach der ersten Chance für das Kreisligateam aus Erwitte nach wenigen Minuten erarbeitete sich das Team aus Neubeckum, das ohne einige Stammspieler antrat, mehr und mehr die Feldüberlegenheit auf dem Platz und konnte sich die ersten, zum Teil klaren, Tormöglichkeiten erspielen. Mit dem stärker werdenden Regen wurde die BSG Eternit immer stärker. Nach sehenswerter Vorarbeit durch Daniel Winkler und Roberto Caterisano hatte Andreas Klünder Mitte der ersten Hälfte keine Mühe, das runde Leder aus kurzer Distanz zur Führung ins Netz zu schieben. Weitere zwei Minuten später war es erneut Roberto Caterisano, der mustergültig per Kopf auflegte, so dass Roland Moczygemba die Führung ausbauen konnte. Kurz darauf war es wiederum Roland Moczygemba vorbehalten, den Dreierpack binnen kürzester Zeit mit einem herrlichen Kopfstoss zu krönen und damit bereits in der ersten Hälfte den Endstand herzustellen.
Als im zweiten Durchgang der Regen in Schnee umschlug wurde auch das Spiel zunehmend unansehnlicher. Die BSG Eternit nahm unerklärbar, aber merklich einen Gang raus und das Gästeteam war nach einigen Umstellungen innerhalb des Teams gleichwertig. Mit schwindenden Kräften ergaben sich auf beiden Seiten nun immer wieder Einschussmöglichkeiten, die jedoch allesamt ungenutzt blieben. Erst in der Schlussviertelstunde gelang es den Neubeckumern wieder, das Spielgeschehen zu bestimmen, jedoch wurden auch klarste Torchancen vergeben, die das Ergebnis zum Ende deutlich höher hätten ausfallen lassen müssen. Positiv zu erwähnen ist aus Eternit-Sicht noch das Comeback von Christian Hagenschulte, der nach mehrwöchiger Verletzungspause ein nahezu fehlerfreies Spiel über die volle Distanz in der Abwehr lieferte.
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15.12.2004
Eintracht Warendorf - BSG Eternit 1:5 (0:3)
Es war im Endeffekt doch nicht das erwartet schwere Gastspiel. Ohne zu glänzen konnte das Team der BSG Eternit drei Punkte bei der Eintracht aus Warendorf einfahren. Ex-Kapitän Oliver Samson eröffnete aus kurzer Distanz mit einem Knaller in den Winkel den Torreigen. Robert Schüßler nach einem indirekten Freistoss im 16-Meterraum und Roberto Caterisano nach einem blitzsauberen Konter konnten das Team aus Neubeckum noch vor der Pause klar auf die Siegerstraße führen.
Im zweiten Durchgang schaltete Eternit deutlich merkbar einen Gang zurück, gab dabei jedoch nicht die Feldüberlegenheit ab. Einen unstrittigen Foulelfmeter konnte Kai Kilwinski schließlich nach einer Stunde Spielzeit zum 4:0 verwandeln, bevor Warendorf, die zu keiner Zeit richtig ins Spiel kamen, sich jedoch auch nicht aufgaben, kurze Zeit später den Ehrentreffer markieren konnte. Den Schlusspunkt des Spiels setzte Andreas Klünder nach drei Assists in dieser Partie mit einem sehenswerten Schlenzer aus zwanzig Metern. Die BSG Eternit konnte also sicher den Sieg einfahren, ohne jedoch letztlich souverän gewesen zu sein.
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11.12.2004
BSG Eternit - Frantschach 2:1 (1:1)
Nach einem packenden und bis in die Schlussminute spannenden Spiel kann die BSG Eternit als Tabellenführer ihren härtesten Konkurrenten auf Distanz halten. Bei lausigen Temperaturen waren beide Mannschaften von Beginn an heiß. Obwohl beide Teams nicht in Bestbesetzung antreten konnten, ging es ohne große Abtastphase rund. Bissige Zweikämpfe und Kampf auf beiden Seiten bestimmten das Spielgeschehen. Dabei blieb es jedoch zu jeder Zeit fair. Nach etwa einer Viertelstunde Spielzeit konnte Eternit-Kapitän Oliver Samson durch eine Direktabnahme von der Strafraumgrenze den Führungstreffer markieren und verdeutlichte damit klar, dass Eternit auf Sieg spielte. Frantschach reagierte jedoch wenig geschockt und konnte quasi im Gegenzug durch einen direkt verwandelten Freistoß den Ausgleich erzielen.
Beide Teams setzten auch im weiteren Spielverlauf unbeeindruckt ihre Spielweise fort. In einer Partie, die von beiden Seiten mit offenen Visier und auf hohem Tempo geführt wurde, boten sich hüben wie drüben weitere, zum Teil klare, Torchancen. Letztendlich konnte die BSG Eternit aufgrund der geschlossenen Mannschaftsleistung, ihrem sicheren Rückhalt zwischen den Pfosten und der Nervenstärke von Roberto Caterisano nicht unverdient aber glücklich den Sieg einfahren. In der Schlussminute blieb der Stürmer eiskalt und verwandelte einen unstrittigen Elfmeter sicher. Damit steht die Mannschaft aus Neubeckum vorzeitig als Herbstmeister fest.
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27.11.2004
GEA Wiegand - BSG Eternit 1:4 (1:1)
Bei seinem erwartet schweren Auswärtsspiel bei GEA Wiegand konnte sich das Team der BSG Eternit mit 4:1 durchsetzen. Dabei gelang es dem Team aus Neubeckum wieder mal nicht, von Beginn an konzentriert auf dem Platz zu stehen. Ein Missverständnis in der Eternit-Abwehr nutzte Henning Füser nach einer Viertelstunde folgerichtig mit einem strammen Schuss in linke untere Eck zur Führung für Wiegand. Erst danach konnte Eternit immer mehr das Spielgeschehen bestimmen. Bezeichnender Weise musste allerdings eine Standardsituation herhalten, um noch vor dem Seitenwechsel den Ausgleich zu erzielen. Roberto Caterisano schaltete nach einem Freistoss am schnellsten und war mit einem klasse Drehschuss von der Strafraumgrenze erfolgreich.
Im zweiten Durchgang konnte sich zunächst wieder Wiegand Feldüberlegenheit erspielen, ohne dabei jedoch zu nennenswerten Torchancen zu kommen. Diese ergaben sich dann auf der Gegenseite. Den wichtigen Führungstreffer konnte nach einer Stunde Spielzeit Andreas Klünder erzielen, als der übersichtige Roland Moczygemba, selbst frei vor dem Torhüter stehend, den Ball noch einmal quer legte. Die Vorentscheidung war wenig später wiederum Andreas Klünder gegen seinen Ex-Verein vorbehalten. Nach einem herrlich vorgetragenen, schnellen Konter über drei Stationen konnte der defensive Mittelfeldmann GEA-Torhüter Ralf Jäger mit einem sehenswerten Heber überwinden. Bei einem weiteren Konter kurz vor dem Spielende brachte Robert Schüßler den Ball zum vierten Mal im Tor der Heimmannschaft unter und führte damit die endgültige Entscheidung herbei. Der Sieg ist aufgrund einer stärkeren zweiten Hälfte letztendlich verdient, aber ein wenig zu hoch ausgefallen.
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20.11.2004
BSG Eternit - BSG Du Pont 8:1 (3:0)
In der Partie der beiden letzten noch ungeschlagenen Teams in der Meisterschaftssaison 2004/2005 setzte sich die BSG Eternit souverän gegen die BSG Du Pont aus Hamm durch. Von Beginn an kam die Mannschaft aus Neubeckum mit dem schwierigen Geläuf besser zurecht und ging schnell durch zwei herrlich vorgetragene Spielzüge nach Toren von Roberto Caterisano mit 2:0 in Führung. Den Temperaturen entsprechend nutzte der Stürmer die zwei ersten sich bietenden Torchancen eiskalt. Der schönste Angriff des Tages bedeutete noch vor dem Seitenwechsel das klare 3:0. Einen herrlichen Heber von Oliver Samson über die Abwehr nahm Spielgestalter Robert Schüßler mit der Brust mit und überwand den herausstürmenden Keeper ebenfalls mit einem Heber.
Auch im zweiten Abschnitt konnte man dem Heimteam anmerken, wie man sich für den unnötigen Punktverlust der Vorwoche rehabilitieren wollte. Den Scorerpunkt für das 4:0 sicherte sich der diesmal jeder Zeit sichere Eternit Keeper Thorsten Böhm mit einem weiten Abschlag, den wiederum Stürmer Roberto Caterisano erfolgreich im Netz der Hammer versenken konnte. Auch der zwischenzeitliche Anschluss konnte Eternit nicht stoppen. Durch weitere Tore von Kai Kilwinski, Andreas Klünder, Robert Schüßler und Oliver Samson wurde das Ergebnis noch auf ein mehr als deutliches 8:1 aufgestockt. Mit dieser in allen Belangen überzeugenden Vorstellung wurden eindrucksvoll die Ambitionen für die laufende Spielzeit aufgezeigt.
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13.11.2004
Westfalia Separator - BSG Eternit 2:2 (1:1)
In einer mäßigen Partie trennten sich Westfalia Separator und die BSG Eternit mit 2:2. Auf den stolperigen Beginn folgte zunächst die nasse Abkühlung für beide Mannschaften. Förmlich im Regen stand dann nach einer halben Stunde Spielzeit auch Eternit Keeper Thorsten Böhm, der sich eine verunglückte Flanke, die allein nie den Weg ins Tor gefunden hätte, selbst an den Innenpfosten und von dort ins Tor lenkte. Nahezu im direkten Gegenzug glich Andreas Klünder wieder aus, nachdem sich Oliver Samson mustergültig über außen durchgesetzt hatte und von der Torauslinie in den Rückraum passte.
In der zweiten Hälfte dominierte Eternit mehr und mehr das Spiel, leistete sich aber den Luxus, zahlreiche Tormöglichkeiten ungenutzt zu lassen. In der 65. Spielminute war es dann wiederum Eternit-Kapitän Oliver Samson, der sein Team auf die Siegerstraße brachte. Ein herrlicher Kopfball bedeutete die erstmalige Führung. Doch ein weiterer Blackout vom sonst so sicheren Rückhalt Thorsten Böhm kostete letztendlich zwei wichtige Punkte im Titelrennen. Fast sogar hätte Separator in der Schlussminute mit seiner ersten richtigen Torchance das dritte Tor erzielen können.
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06.11.2004
BSG Eternit - FSG Ahlen 2:0 (1:0)
In einem kampfbetonten Spiel setzte sich die BSG Eternit verdientermaßen gegen FSG Ahlen durch. Bereits in den Anfangsminuten konnte sich das Team aus Neubeckum beste Einschussmöglichkeiten erspielen, ohne jedoch dem Spiel wirklich seinen Stempel aufdrücken zu können. Nach etwa 25 Minuten war es dann Goalgetter Roberto Caterisano, der eine herrliche Flanke vom starken Daniel Winkler mit dem Kopf zur 1:0 Führung verwertete.
Auch im zweiten Durchgang konnte FSG Ahlen die Partie über weite Strecken offen gestalten, zeigte sich besonders kämpferisch, aber auch gelegentlich spielerisch von seiner besten Seite, fand dabei allerdings selten den Weg in den 16-Meterraum der Gastgeber. Eternit agierte aus einer gewohnt sicheren Defensive, hielt kämpferisch dagegen und schaltete immer wieder blitzschnell auf Angriff. Belohnt wurde die Heimmannschaft eine Viertelstunde vor Schluss, als wiederum Daniel Winkler den Scorerpunkt kassierte. Seine Kopfballverlängerung nutzte Robert Schüßler aus 16 Metern mit einem trockenen Linksschuss in die kurze Ecke. Obwohl der Torschütze mit der Gelb-Roten Karte vom Platz geschickt wurde, nachdem er mit Gelb vorbelastet war und sich nach seinem Torerfolg das Trikot ausgezogen hatte, geriet der Sieg zu keinem Zeitpunkt mehr in Gefahr. Ganz im Gegenteil hätte Eternit nach diversen zum Teil herrlich vorgetragenen Kontern das Ergebnis weiter ausbauen können.
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30.10.2004
Heessener Kicker - BSG Eternit 1:4 (1:2)
Einen glanzlosen Sieg konnte das Team der BSG Eternit am 8. Spieltag bei den Heessener Kickern einfahren. Die schnelle Führung der Gastgeber nach etwa drei Minuten, als sich die gesamte Mannschaft von Eternit anscheinend noch im Tiefschlaf befand, konnte Roland Moczygemba postwendend ausgleichen, bevor Roberto Caterisano nach schöner Flanke von Robert Schüßler per Direktabnahme nach etwa 20 Minuten die Führung erzielte. Mit diesem Ergebnis ging es in einer ruppigen Partie in die Halbzeit.
In einem mäßigen Spiel nutzte Eternit im zweiten Durchgang die zahlenmäßige Überlegenheit, nachdem der Kapitän der Heessener des Feldes verwiesen wurde, zu zwei weiteren Toren. Raphael Conte und Robert Schüßler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Ein höherer Sieg wäre in der Endphase des Spiels durchaus möglich, aber nicht verdient gewesen.
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23.10.2004
BSG Eternit - Lieftüchter Format 2:0 (0:0)
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Eternit AG, Dr. Robert Müller, hatte sich das richtige Spiel ausgesucht. Auf Einladung unseres Präsidenten war er extra aus Dortmund angereist, um sich das bisherige Spitzenspiel der laufenden Saison, bei dem der aktuelle Tabellenführer auf seinen Verfolger traf, anzusehen - und dieses Duell wurde dem Namen Spitzenspiel auch völlig gerecht. Von zwei starken Mannschaften war das Team der BSG Eternit von Beginn an präsenter, die aktivere, die tonangebende Mannschaft und spielte sich die ersten Torchancen heraus, einige davon hochkarätig. Trotz teils gefälligen Spiels ging es torlos in die Halbzeit.
Im zweiten Durchgang intensivierte die Mannschaft um Kapitän Oliver Samson nochmals den Druck auf das gegnerische Tor und profitierte letztlich von einem Querschläger in der Format-Abwehr, den der Eternit-Sturmtank etwa nach 50 Minuten mit einem platzierten Flachschuss zum 1:0 nutzte. In der Folgezeit erhöhte nun Lieftüchter Format den Druck, löste den Libero auf, biss sich jedoch immer wieder am Eternit Abwehrbollwerk fest. Eternit verstand es im Gegenzug, die nun frei werdenden Räume für teilweise sehenswerte Konter zu nutzen, die immer wieder von Robert Schüßler initiiert wurden. Kurz vor Schluss war es dem eingewechselten Fußballgott Roland Moczygemba vorbehalten, einen dieser Konter mit dem 2:0 zu krönen und damit den mehr als verdienten Endstand herzustellen, der in der Schlussphase deutlich höher hätte ausfallen können.
Aus dieser (heute) starken, kompakt agierenden Mannschaft der BSG Eternit sollte man eigentlich keinen Spieler hervorheben. Es sei jedoch erwähnt, dass es Libero Rene Lawrenz, der die Eternit-Abwehr sicher organisierte, in diesem Spiel zum ersten Mal während der laufenden Saison vollbrachte, keinen Spieler umzulaufen - jedenfalls keinen eigenen... ;-)
Abschließend sei auch hier noch ein Rückblick auf den letzten Spieltag mit dem 3:2 nach indiskutabler und blamabler Leistung gegen die SG Römer erlaubt: die Mannschaft hatte sich zwei Ziele gesetzt, die sie beide erreichte. Eine klare und nötige Leistungssteigerung gegen den "Aufbaugegner" Format sichert bis auf weiteres den Platz an der Sonne und versöhnt auch die Fans, denen heute kämpferisch wie auch (und gerade) spielerisch einiges geboten wurde. Ich möchte nun an dieser Stelle noch einen Spieler zitieren: "Ein gutes Pferd springt nicht höher, als es muss!"
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15.10.2004
SG Römer - BSG Eternit 2:3 (1:2)
Ein Doppelpass auf engstem Raum im Mittelfeld, der steile Ball auf rechts außen, eine herrliche, punktgenaue Flanke auf den Elfmeterpunkt gekrönt von einem traumhaften Flugkopfball in den Winkel entgegen der Laufrichtung des Torhüters - das war das 0:2 nach etwa 25 Minuten. Ein wunderschönes Tor. Und um die positive Berichterstattung nun abzuschließen: Eternit spielte mit elf Spielern, wechselte drei Mal aus und niemand hat sich verletzt...
Lobenswert ist ebenso die Moral der Römer, die sogar nur zu neunt begannen, schnell den zehnten Mann präsentierten und nach erst etwa 20 Minuten ihre Mannschaft komplettieren konnten. Sie spielten nach ihren Möglichkeiten und waren von einem Punktgewinn gar nicht so weit entfernt. Eternit dagegen spielte lustlos, kampflos und ideenlos. Aber am kommenden Wochenende wartet mit Lieftüchter Format ja genau der richtige und nötige "Aufbaugegner"...
Torschützen für Eternit: Raphael Conte, Oliver Samson (2)
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13.10.2004
Kreispokal (Achtelfinale): BSG Eternit - SG Isenbeck 2:1 (1:0)
Eine spannende Partie mit vielen Torszenen gab es zwischen den Mannschaften von Isenbeck und Eternit. Die Mannschaft der SG Isenbeck zeigte von der ersten Minute an eine kämpferisch sehr gute Leistung. Eternit wurde so in der Anfangsphase etwas von dem Einsatz der Hammer überrascht, der jedoch immer fair war. Schnell erkannten die Eternitler, dass spielerisch hier nicht entgegen zu steuern war und stellten nun auch ihr Spiel kampfbetont ein. Dennoch sahen die recht zahlreich erschienenen Zuschauer ein hochkarätiges Spiel beider Mannschaften, in dem die BSG Eternit in letzter Konsequenz immer die Nase vorn hatte. Durch einen schön heraus gespielten Konter über Robert Schüßler und Andreas Klünder kam man dann auch durch Kai Kilwinski verdient zur 1:0 Führung, die bis zur Halbzeit bestand hatte. Auch in der zweiten Hälfte wurde das Tempo von beiden Mannschaften sehr hoch gehalten. Eternit nun auch spielerisch auf der Höhe ließ zahlreiche Chancen aus um die Führung auszubauen. Erst Kapitän Oliver Samson erlöste in der 68. Minute die Gastgeber mit dem 2:0. Die SG Isenbeck gab sich dennoch nicht auf, sondern setzte alles daran den Anschlusstreffer zu erzielen, was ihr auch in der 72. Minute gelang. Dennoch reichte es nicht mehr zum Ausgleich und die BSG Eternit schaffte verdient den Einzug ins Viertelfinale.
Abschließend von dieser Stelle noch ein Lob an beide Mannschaften, die sich von den Ungereimtheiten im Vorfeld (siehe Gästebucheinträge unter http://www.sgisenbeck.de), nicht anstecken lassen haben und sich einen spannenden und fairen Pokalabend lieferten.
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09.10.2004
BSG Eternit - SV Drensteinfurt 5:1 (5:1)
Von Beginn an setzte die Mannschaft von Eternit den Gast aus Drensteinfurt gehörig unter Druck und erarbeitete sich bereits in den Anfangsminuten mehrere Großchancen und versenkte durch Christoph Zander den Ball auch frühzeitig im Netz, doch entschied Schiedsrichter Werner Schnee in strittiger Situation auf Abseits. Letztendlich brachte eine von Daniel Winkler getretene Ecke nach wuchtigem Kopfball des Kapitäns Oliver Samson die verdiente Führung, die nur eine Minute später durch den starken Paul Czerner ausgebaut wurde. Ein Torwartgeschenk nach einem direkten Freistoss ermöglichte dem Gast nach etwa einer Viertelstunde den zwischenzeitlichen Anschluss. Im direkten Gegenzug jedoch stellte wiederum Oliver Samson den alten Vorsprung wieder her, der noch vor der Pause durch Tore von Paul Czerner und Kai Kilwinski auf 5:1 ausgebaut wurde. Die zweite Halbzeit bot zwar beiden Teams noch einige gute Einschussmöglichkeiten, allerdings konnte diese bei weitem nicht mehr an das spielerische Niveau der ersten Halbzeit heranreichen.
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02.10.2004
BSG Eternit - SG Knipping 2:0 (1:0)
In diesem Spitzenspiel vom Wochenende, gewann die BSG Eternit verdient durch zwei Stürmertore von Roberto Caterisano (10 + 75 Spielminute). Knipping konnte Eternit, nach ihrem 8 - 0 Sieg in der Woche gegen Westfalia Separator, spielerisch nie gefährden. Die wenigen Torchancen von Knipping, wusste unser glänzend aufgelegter Torwart Torsten Böhm jederzeit zu meistern. Man konnte erkennen, dass die neuen Spieler des Vereins immer besser in den Spielverlauf finden und dementsprechend konnten dieses mal auch spielerische Akzente gesetzt werden. Nach befragen des Trainers in dieser Sache sagte er uns, dass man mittlerweile auch wechselnde Spielsysteme einbringen kann und dadurch auch alle 18 Mannschaftsspieler zum Einsatz kommen können. Dieses mache die Mannschaft noch unberechenbarer. Dadurch das Frantschach unerwartet eine Heimniederlage gegen Polysius hinnehmen musste, ist unsere Mannschaft kurzzeitig an die Tabellenspitze vorgedrungen.
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25.09.2004
BSG Polysius - BSG Eternit 1:3 (0:2)
Mit einer durchschnittlichen Mannschaftsleistung gewann Eternit auch sein zweites Auswärtsspiel verdient mit 3-1. Paul Czerner in der 12 Min. und Kai Kilwinski im Doppelpack (28 + 49 Min.) waren die Torschützen für Eternit. Nach der 3-0 Führung hörte unsere Mannschaft auf Fußball zu spielen. Dadurch bekam unser Gegner zahlreiche Tormöglichkeiten um schon frühzeitiger zu verkürzen. Unser Gegner war an diesem Tag nicht in der Lage gewesen selbst beste Einschussmöglichkeiten zu nutzen. Wie sollte es auch anders sein, Eternit passte sich Polysius an, und ließ ebenfalls gute Kontermöglichkeiten aus. Fazit: Die Partie war nach 30 Minuten entschieden. Polysius hatte einen schlechten Tag erwischt und für Eternit war kurz nach der Halbzeit schon Feierabend.
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18.09.2004
Dünninghausen - BSG Eternit 0:3 (0:2)
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n der laufenden Saison konnte unser erster Auswärtssieg, mit unserer sehr stark verjüngten Mannschaft, verzeichnet werden. In dieser einseitig geführten Partie, gewannen unsere Eternitler hoch verdient mit 3-0. Die "alten Hasen", Roberto Caterisano und Rene Lawrenz (mit einen herrlichen 30 Meter Schuss), brachten uns in der 1. Halbzeit schon frühzeitig auf die Siegesstasse. In der 2. Halbzeit konnte unser Geburtstagskind, "Jungster" Paul Czerner, nicht nur erstmalig die Kapitänsbinde überstreifen, sondern krönte seine gute Leistung mit dem 3-0. Einziges Sorgenkind bleibt, wie schon gegen Isenbeck, unser Sturm. Wieder wurden zahlreiche gute Einschuss Möglichkeiten von unseren Stürmern ausgelassen. Wenn dieses in den nächsten Spielen noch abgestellt wird, ist unsere Mannschaft in den laufenden Wettbewerben noch vieles zuzutrauen. Jetzt folgt ein schwereres Auswärtsspiel gegen Polysius. Wie schwer dieses Derby sein wird, zeigt nicht nur die Vergangenheit der letzten Partien gegeneinander. Polysius steht in der jungen Saison schon mit dem Rücken zur Wand, nach Ihrer unerwarteten Heimniederlage (3-4) gegen Du Pont, und wird alles daran setzen, auch Ihren ersten Heimsieg bzw. Derbysieg wieder einzufahren. Unsere Mannschaft ist in meinen Augen stark genug, mit dieser Herausforderung richtig umzugehen. Wie gesagt, es ist mehr in dieser Saison möglich, als "nur" ein Auswärtssieg im Derby!
Euer Präsi
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11.09.2004
BSG Eternit – SG Isenbeck 2:2 (0:0)
Die SG Isenbeck sorgt für die erste Überraschung der jungen Saison. Mit einer disziplinierten Mannschaftsleistung und einem glänzend aufgelegten Schlussmann, der mehrfach auf der Linie prima parierte, hat das Team aus Hamm letztlich einen Punkt aus Neubeckum entführt. Die BSG Eternit vergab reihenweise beste Einschussmöglichkeiten und leistete sich zwei individuelle Fehler in der Abwehr, so dass Isenbeck die Treffer von Robert Schüßler und Oliver Samson jeweils ausgleichen konnte.
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10.07.2004
Westfalenpokal (Halbfinale): Thyssen Krupp Hagen - BSG Eternit 4:3 (1:1)
Die Pokalrunde auf Westfalenebene ist für die BSG Eternit leider vorbei. Nach einem hart umkämpften Spiel verlor man mit 4:3 gegen eine erwartet starke Mannschaft von Thyssen Krupp Hagen. In der ersten Halbzeit war es ein auf beiden Seiten mit hohem Tempo geführtes Spiel. Eternit konnte in der 11. Minute nach einem sehenswerten Spielzug durch R. Caterisano in Führung gehen. Kurz vor der Halbzeit glich Thyssen Krupp zum 1:1 aus. Schon 5 Minuten nach Wiederanpfiff konnte Thyssen Krupp mit 2:1 in Führung gehen. Trotz des frühen Gegentreffers hielt Eternit, obwohl technisch nicht auf dem Stand der Hagener, kämpferisch alles dagegen und schaffte durch L. Schüßler den verdienten Ausgleich in der 58. Minute. Thyssen Krupp drängte nun sehr, schaffte es aber nicht den guten Torwart von Eternit zu überwinden. Ein Konter der BSG Eternit führte sogar zu dem überraschenden Führungstreffer zum 3:2 wiederum von L. Schüßler. Danach musste man aber dem hohen Tempo Tribut zollen und konnte die Führung nicht halten. Durch ein Eigentor in der 82. Minute und einem weiteren Treffer in 86. Minute konnte sich Thyssen Krupp Hagen den Sieg sichern. Der Trainer der BSG Eternit L. Strothmann war dennoch mit Leistung mehr als zufrieden, da nach seiner Aussage der Alterunterschied beider Mannschaften doch sehr groß war und dadurch natürlich konditionelle Vorteile bei den Hagenern lagen.
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05.07.2004
BSG Eternit Neubeckum souveräner Pokalsieger 2004
Beckum. Seiner Favoritenrolle gerecht, wurde die BSG Eternit und besiegte im Pokalendspiel vom Betriebssportverbandes Beckum e.V. SG Dünninghausen mit 6:0 (2:0).
Der Sieg fiel auch in der Höhe gerecht aus. Den Torreigen eröffnete bereits in der 10 Min. Roberto Caterisano. Der Meister von Gruppe 2, SG Dünninghausen, konnte in dieser einseitig geführten Partie den Klassenunterschied zur Gruppe 1 nie verbergen und verzeichnete aber mit der Endspielteilnahme und dem Aufstieg, einen der größten Erfolge der Vereinsgeschichte. Eternit konnte nach der Meisterschaft 2003 den zweiten Titel in Folge sichern und kann bereits am Samstag mit einem weiteren Sieg gegen Thyssen Krupp Hagen ins Finale vom Westfalenpokal einziehen.
Torschützen: Moczygemba, Samson, Caterisano (2), R. Schüßler (2)
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19.06.2004
GEA Wiegand - BSG Eternit 1:2 (0:0)
In dieser "freundschaftlichen" Partie, ging Eternit durch Andreas Klünder (55. Minute) in Führung. Direkt im Gegenzug machte Wiegand den Ausgleich (56.). In der 70 Minute machte Robert Schüßler durch einen Alleingang den Siegestreffer. Ansonsten gibt es nicht mehr zu sagen, als Frantschach zur verdienten Meisterschaft zu gratulieren.
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19.05.2004
BSG Eternit - SG Knipping 1:0 (0:0)
Beide Mannschaften konnten in ihren Bestbesetzungen antreten. Eternit war von der ersten Minute an Feldüberlegen, ohne sich jedoch große Torchancen erarbeiten zu können ließ aber auch keine nennenswerten Torchancen zu. In der zweiten Halbzeit wurde Eternit noch druckvoller und konnte, erst recht nach dem Platzverweis für Frank Schoppengerd, zahlreiche gute Einschussmöglichkeiten erspielen. Letztendlich verwandelte Ingo Göbel einen berechtigten Elfmeter in der 70. Minute souverän zum 1:0 Endstand, der höher hätte ausfallen müssen. Über die gesamte Spielzeit ließ Eternit mit einer kompakten Mannschaftsleistung keine Zweifel daran aufkommen, dieses Spiel zu gewinnen, was selbst Trainer Lothar Strothmann völlig entspannt und ruhig das Spiel genießen ließ...
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27.03.2004
BSG Eternit Neubeckum im Halbfinale der Westfalenmeisterschaft (Großfeld Fußball) eingezogen
Neubeckum. Die BSG Eternit besiegte im Viertelfinale des Westfalenpokal Blau Weiß Haspe mit 5:3 n. E. 2:2 n.V. 2:2 (0:0).In einer kampfbetonten Partie ging Eternit durch ein Stürmertor von Roberto Caterisano in der 55 Min. erstmals in Führung. Nach dem kurzfristigen Ausgleich von Haspe, konnte Kapitän Oliver Samson in der 70 Min. das 2:1 für Eternit erzielen. Danach vergab Eternit zahlreiche gute Torchancen die Partie frühzeitig für sich zu entscheiden. In der letzten Minute der regulären Spielzeit glich Haspe durch einen groben Abwehrfehler von Eternit zum 2:2 aus. In der ersten Hälfte der Verlängerung konnte Torwart Torsten Böhm einen Elfmeter halten und somit die BSG Eternit ins entscheidende Elfmeterschießen retten. Auch hier unterstrich Torsten Böhm seine derzeitige gute Form. Er konnte weiter 3 Elfmeter parieren und wurde somit zum Mann des Tages. Hierdurch zog Eternit ins Halbfinale des Westfalenpokal ein, wo jetzt Thyssen Krupp als nächster Gegner in Hagen wartet.
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Denkwürdiger Artikel unseres Präsidenten
20.03.2004
Eternit - Lieftüchter 2:3 (1:1)
Das Spiel war unter "aller Sau". Für Eternit traf unser Libero Oliver Samson 2x mit dem Kopf (sagt doch schon einiges). Führten sogar noch mit 2:1. Sollte sich Eternit in den nächsten Spielen nicht steigern, sieht es im Westfalenpokal am 27.03.04 gegen RW Eilpe düster aus. Um dieses aber vermeiden zu wollen, hat Eternit am 20.03.04 bei Lieftüchter in der Meisterschaft die Chance sich im Vorfeld zu rehabilitieren.
Gegen eine solche Mannschaft zu Hause zu verlieren, kann nur durch Fehleinschätzung einiger Spieler von Eternit nach der gewonnenen Meisterschaft liegen. Lieftüchter war doch nicht stark!!! Die Trainingsbeteiligung bei Eternit in den letzten Wochen auch nicht.
Damit einige Eternit Spieler noch vor dem 27.03. noch wach werden, schreib bitte: Wegen Überheblichkeit (siehe die Gründe oben) von Eternit..... Keine Kondition in den letzten 20 Min. mehr vorhanden, verdienter kämpferischer Sieg von Lieftüchter usw...
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Meister 2002/03
Die Glocke
-Betriebssport -
Eternit gewinnt Verfolgerduell
Beckum (gI).
Durch den Auswärtssieg von Eternit bei Knipping ist aus dem Dreikampf um die Meisterschaft im Betriebssport jetzt ein Zweikampf geworden. Konkurrent Frantschach konnte einen Kantersieg landen.
Knipping - Eternit 0:3. Der Gast tat einen großen Schritt in Richtung Titel. Nach der glücklichen Halbzeitführung durch Kulessa waren es in der Schlussphase Kilwinski und Czerner, die für den klaren Auswärtssieg sorgten.
Frantschach - SC Guissen 12:0. Frantschach Sendenhorst zeigte den Ahlenern eindrucksvoll die Grenzen auf. Die Torfabrik der Liga verteidigte dadurch die Tabellenspitze vor Eternit.
Lieftüchter Format - Polysius 1:0. Durch ein Tor von Skowronek siegte Format mit 1:0. Die Neubeckumer müssen sich jetzt weiterhin große Sorgen um den Klassenerhalt machen.
GEA Wiegand – Du Pont 0:0. Dem Spielverlauf entsprechend endete diese Partie torlos. Dadurch konnten die Hammer keinen entscheidenden Schritt aus dem Tabellenkeller vollziehen.
Isenbeck - Eintracht Warendorf 3:6. Aufgrund der Heimniederlage ist Isenbeck jetzt wohl endgültig abgestiegen. Warendorf kann sich durch den Erfolg weiterhin Hoffnungen auf den Ligaverbleib machen.
SV Drensteinfurt - Dünninghausen 6:2. Drensteinfurt feiert nach dem hohen Sieg die Meisterschaft. Nachdem man die Gruppe 2 über weite Strecken der Saison dominierte, gelang dem Team der sofortige Wiederaufstieg ins Oberhaus.
Westfalia Separator - BW Dalmer 3:0. Nach dem Pflichtsieg gegen den Tabellenletzten haben die Oelder ihren Blick weiterhin Richtung Aufstieg gerichtet. Gnibba sorgte für die Führung, Kretschmann machte mit zwei Abstaubern alles klar.
FSG Ahlen - Knipping II 4:0. Ahlen war die eindeutig bessere Mannschaft und siegte verdient. Kleinschmidt, D. Faust und zweimal M. Faust trafen ins Schwarze. FSG bleibt damit Separator im Kampf um den Aufstieg weiter auf den Fersen.
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Die Glocke
Betriebssport -
Spitzentrio im Gleichschritt
Kreis Warendorf.
Nachdem Frantschach, Eternit und auch Knipping am vergangenen Wochenende ihre Begegnungen gewinnen konnten, bleibt es beim spannenden Dreikampf um den Titel in der BSG-Liga.
Fortuna Beckum - Frantschach 2:7. In einem einseitigen Spiel fand der Gast zu alter Stärke zurück. Bester Spieler auf dem Platz war Frantschach- Spielführer Funke, der zwei Treffer erzielte und zudem zwei weitere Tore vorbereitete.
GEA Wiegand - Lieftüchter Format 0:2. Format-Kapitän Eckert sorgte in einer abwechslungsreichen Partie mit zwei sehenswerten Toren für die Entscheidung.
Knipping - Du Pont 5:2. Durch den deutlichen Erfolg wahrte der Gastgeber seine Chance auf den Meistertitel. Nienkemper und Demke trafen dabei je doppelt. Am kommenden Samstag kommt es nun zur vielleicht vor entscheidenden Begegnung zwischen Knipping und Eternit.
Polysius - Eternit 0:3. Wieder einmal souverän konnte Eternit Neubeckum sein Spiel gestalten. Zweimal Kulessa und Stürmer Kilwinski trafen dabei ins Schwarze.
BW Dalmer - SV Drensteinfurt 1:3. Durch den Erfolg bei Dalmer hat Drensteinfurt den Aufstieg so gut wie sicher. Dem Spitzenreiter fehlen jetzt aus drei Spielen lediglich zwei Punkte zur Rückkehr.
Heessener Kicker - Westfalia Separator 1:1. Nach der frühen Heessener Führung und der Roten Karte gegen Schmack waren die Oelder in Unterzahl die bessere Mannschaft. Allerdings reichte es nur noch zum Ausgleich durch Kröger-Ortmann.
Römer - Knipping 2:7. Bei dem Ersatzgeschwächten Römer-Team konnte die Knipping- Reserve nach sechs Niederlagen in Folge endlich mal wieder einen Sieg einfahren, der gleich deutlich ausfiel.
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Die Glocke
-Betriebssport -
Titelvergabe erst am letzten Tag
Beckum (gI).
In der Gruppe 1 des Betriebssportverbandes wird die Entscheidung um die Titelvergabe erst am letzten Spieltag fallen. Sowohl Frantschach als auch Eternit gewannen ihre Heimspiele. Beide Teams liegen jetzt punktgleich an der Spitze, jedoch hat Eternit den Vorteil, noch ein Spiel mehr auszutragen.
Knipping - GEA Wiegand 1:2. Durch Fehler in der Knipping- Abwehr lag der Gast schnell mit 2:0 in Führung. Knipping konnte trotz vieler Torchancen den Heimvorteil nicht nutzen. Lediglich ein tolles Dribbling durch Demke führte zum Anschlusstreffer.
Fortuna Beckum - Isenbeck 3:2. Der Gastgeber besiegelte durch den knappen Erfolg den Abstieg der Hammer. Isenbeck wurde auf die gesamte Saison gesehen die Verletzungsmisere und die Heimschwäche zum Verhängnis.
Eternit - SC Guissen 2:1. Mit dem Sieg ist die Tür zur Meisterschaft für die Neubeckumer ganz weit offen. Rock und Schüßler sorgten im Doppelpack für die Führung. Vor der Pause kam Guissen noch zum Anschluss. In der letzten Minute rettete Eternit- Torwart Bendik den Sieg.
Du Pont -Eintracht Warendorf 1:0. In dem direkten Abstiegsduell konnten sich die Hammer durchsetzen und sich somit so gut wie sicher retten. Müller traf für den Gastgeber ins Schwarze. Warendorf hat jetzt drei Punkte Rückstand zum rettenden Ufer.
Frantschach - Polysius 7:1. Die Sendenhorster feierten einen auch in dieser Höhe verdienten Sieg und verteidigten dadurch vorerst die Tabellenführung vor Eternit. Bester Mann auf dem Platz war der Frantschach- Spieler Weißen, der seine Leistung mit einem Tor krönte.
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Die Glocke
-Betriebssport -
BSG Eternit löst Seriensieger ab
Kreis Warendorf.
Die BSG Eternit ist der neue Meister der Betriebssportler. In der seit 1958 ausgetragenen Meisterschaft des Betriebssportverbandes Beckum konnten sich die Neubeckumer erstmals in die Rangliste der Titelträger eintragen.
Damit schaffte das Team von Trainer Lothar Strothmann das Kunststück, die Mannschaft von Lieftüchter Format vom Thron zu stürzen, die zuletzt 13 Mal in Folge den Titel erringen konnte.
Am letzten Spieltag gewann Eternit sein Spiel bei Format mit 1:0 und verwies mit drei Punkten Vorsprung Frantschach Sendenhorst auf den zweiten Platz der Tabelle.
Lieftüchter Format wurde in dieser Spielzeit das große Verletzungspech zum Verhängnis und musste sich am Ende mit Rang drei zufrieden geben.
Die Absteiger heißen in diesem Jahr Eintracht Warendorf und Isenbeck Hamm. Hierfür werden in der kommenden Saison der SV Drensteinfurt und Westfalia Separator im Oberhaus spielen. Beide Teams dominierten über weite Strecken der Spielzeit die Gruppe zwei des Verbandes und steigen verdient auf.
FSG Ahlen belegte somit trotz einer starken Rückrunde den undankbaren dritten Platz.
Eine umfassende Fotogalerie findet ihr hier.
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Der Verbandstag, des Beckumer Kreissportverbandes am 08.07.2004, stand im Schatten negativer Nachrichten. Nachdem der Präsident Klaus Hansmeier alle Anwesenden begrüßt hatte und durch den Geschäftsführer Franz Rarey der Kassenbericht dargelegt wurde, musste man den Anwesenden zum Bedauern aller Beteiligten mitteilen, dass es in der nächsten Saison nur noch eine Gruppe geben wird. Dieser Beschluss ist leider unumgänglich, da nach den Abmeldungen der Mannschaften von SC Guissen und SG Knipping II nur noch jeweils 8 Mannschaften in den Gruppen verblieben sind. Dadurch wird der Pokalmodus, der in der vergangenen Saison in Gruppenspielen ausgetragen wurde wieder geändert. Dieses ist zu bedauern, da - nach Meinung der BSG Eternit - dieser Modus für alle Beteiligten eine attraktive Herausforderung war und auch den "schwächeren" Mannschaften eine Chance auf ein Weiterkommen in die Endrunde ließ, wie man ja mit der Teilnahme der SG Dünninghausen, als einer Mannschaft aus der 2. Gruppe, an dem Endspiel sehen konnte. Etwas positives gab es dann doch, und zwar mit den Ehrungen der jeweils drei besten Mannschaften der beiden Gruppen. In diesem Zuge wurden die Mannschaften der SG Dünninghausen, FSG Ahlen und SG Isenbeck (Gruppe 2: Platz 1-3), sowie Frantschach Sendenhorst, Lieftüchter Format und BSG Eternit (Gruppe 1: Platz 1-3) mit Pokalen und Gutscheinen geehrt. Zudem gab es noch eine Ehrung für den Kreispokal an beide Finalisten, welches - wie schon an anderer Stelle berichtet - unsere Mannschaft für sich entscheiden konnte.
Das Bild zeigt den neu bzw. wieder gewählten Vorstand des BKV Beckum.

Oben von Links: M. Lehmkühler, L. Freitag, T. Zander, L. Strothmann, D. Halfar
Unten von Links: H. Fleischer, 1. Vorsitzender K. Hansmeier, F. Rarey, H-D. Brockschnieder
Nicht abgebildet: H. Stork, P. Gottschalk, T. Stratmann, S. Blank, P. Gramatke, M. Bisping, M. Kohlmann, B. Pohlplatz
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